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Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten 13. August 2008

Bearbeiten Open Office Writer - Mehrere Dokumente zusammenfügen

Hallo, ich habe mehrere Open Office odt-Dateien (Textverarbeitung) und möchte diese in einem neuen Dokument zusammenfügen. Leider finde ich keine Funktion die mir die Dateien importiert. Das die Seiten auch unterschiedliche Ränder und Formate haben, führt Copy+Paste nicht zu dem gewünschten Ergebnis. Wer weiss eine Lösung? OO Version 2.3 (ich möchte jetzt deswegen nicht unbedingt eine aktuellere Version installiern). Viele Dank --89.54.183.38 10:36, 13. Aug. 2008 (CEST)

In Word ist es so, dass man im Falle verschiedener Seitenlayouts in einem Dokument entsprechende Abschnittswechsel einbauen muss. Ich würde vermuten, das es in OO genauso ist. Probiere doch mal, ob Du in einem Testdokument einen anderen Rand für die zweite Seite ("ab hier") definieren kannst. Dadurch würde dann automatisch ein Abschnittswechel / ein neuer Abschnitt eingefügt. --Wolli 11:25, 13. Aug. 2008 (CEST)
Das Problem ist: ich hab bereits mehrere fertige Dokumente die ich zusammenfügen muss. Mit viel Formatierung, Bildern und sonstigem Schnickschnack... ---89.54.183.38 11:55, 13. Aug. 2008 (CEST)
Wenn du die Dokumente nicht weiter bearbeiten musst und einfach nur eine Datei haben willst, kannst du sie ja als PDF zusammenführen. Falls OOo das nicht kann, z.B. mit PDF Creator und Konsorten. -- MonsieurRoi 12:23, 13. Aug. 2008 (CEST)
Gibt's nicht auch eine Zentraldokument- bzw. Masterdokument-Funktion? --Wolli 13:13, 13. Aug. 2008 (CEST)
Sicher gibt es die. Datei, Neu, Master-Dokument, Im Dokument kannst du mit F5 den Navigator öffnen und Dokumente hinzufügen, enfernen, verschieben... Yotwen 14:20, 13. Aug. 2008 (CEST)

Danke Für die Tipps. Leider funtioniert das mit dem Masterdokument nicht so richtig. Ich mach es jetzt mit per Einfügen/Datei. Das Ergebnis ist zwar auch nicht immer vorhersehbar, manchmal schiebet es Seiten übereinander. aber mit etwas tüfteln klappt es schon. Kann es deshalb leider nicht automatisieren,bei mehreren hundert verschiedenen Seiten, die zu unterschiedlichen Dokumenten zusammengefügt werden müssen wäre das für mich nämlich eine enorme Zeitersparnis. --89.54.186.192 10:14, 15. Aug. 2008 (CEST)

Wenn das Master-Dokument geöffnet wurde, erscheint der Navigator von selbst. Positioniere den Cursor auf das Icon mit dem grünen Plus-Zeichen ud dem roten Pfeil (viertes von links). Dann drücke die linke Maustaste und halte sie gedrückt. Es erscheint ein Menü mit drei Positionen "Index", "Datei", "Neues Dokument" - zum Einfügen einfach "Datei" wählen, für ein völlig neues Dokument "Neues Dokument" und schlag-mich-aber-ich-habe-keine-Ahnung-was-Index-heissen-soll. Yotwen 14:25, 15. Aug. 2008 (CEST)
so geschehen. Aber anscheinend mag OO die eingebetteten Grafiken etc. nicht. Bei reinen Textdokumenten funktioniert es . Auch ein Ausdruck des gesamten Masterdokuments bringt nichts verwertbares zum Vorschein. Die Hilfeseite zu den Masterdokumenten hilft da auch nicht weiter. -- 89.49.154.43 02:21, 18. Aug. 2008 (CEST)
Dann fürchte ich, verwendest du ein anderes als das OO-Dateiformat. Masterdokumente mit Word-Dateien haben sicher einige Probleme. Hast du schon einmal in Erwägung gezogen, die Dateien als Open Document zu speichern? Yotwen 08:06, 18. Aug. 2008 (CEST)
ich speichere die Dateien als .odt --89.49.168.76 20:06, 20. Aug. 2008 (CEST)
Sorry, dann bin ich mit meinem Latein am Ende. Ich verwende viel Grafiken in Texten und kombiniere das Ganze in Masterdokumenten. Bislang habe ich keine Probleme feststellen können. Hast du sichergestellt, dass dein Speicher ausreichend gross ist? Wenn deine Maschine ständig "swappen" muss könnte ich mir auch einige Probleme vorstellen. Yotwen 17:14, 21. Aug. 2008 (CEST)

Bearbeiten 15. August 2008

Bearbeiten Väter auf Damen-WC

Darf / soll ein Vater mit seiner 3jährigen Tochter (die mal muss...) das Damen-WC aufsuchen? (Ordnungswidrigkeit? Verstoß gegen die guten Sitten? Muss er Attacken mit Handtaschen hinnehmen? ;-) )

Ernsthaft gefragt: Ist das irgendwo geregelt?

In Schwimmbädern gibt es gelegentlich Schilder (Kinder bis 6 Jahre sollen Duschen nach Elterngeschlecht benutzen), dort duschen allerdings auch die Personen nackt. In Damen-WC-Räumen gibt es doch höchstens Geräusche zu hören. In Männer-WC-Räumen hingegen gibt es für Mädchen evtl. mehr zu sehen, als den Eltern lieb ist. --Edda08 14:56, 15. Aug. 2008 (CEST)

Die Frage kann ich zwar nicht beantworten, habe aber eine Gegen- oder Zusatzfrage. Ich besuche seit geraumer Zeit, zwar immer nur notgedrungen aber doch schon erkleckliche Male, öffentliche oder halböffentliche Bedürfnisanstalten für Herren und habe dort nie etwas zu Gesicht bekommen, was ich nicht auch in der echten Öffentlichkeit zu sehen bekommen hätte. Die Urinale sind gewöhnlich zur Wand gerichtet und unverspiegelt. Es wäre daher mit einigem Aufwand verbunden, einen Blick dorthin zu tun, wo er nicht hinfallen sollte. Auch die Nachbereitung der erforderlich gewesenen Verrichtung besorgen die Herren nach meiner Wahrnehmung immer sehr diskret und peinlich darauf bedacht, keinen Neid oder Mitleid zu erregen (um auch einmal etwas Psychologie ins Spiel zu bringen). Eventuell auftretendem, neugierigem Forscherdrang des Kindes müsste sich doch durch den sachkundigen Begleiter ohne weiteres steuern lassen. Immerhin wird die Wissbegierde vermutlich auch andernorts immer wieder gebremst oder wenigstens umgeleitet? Was erwarten Sie denn auf einer Herrentoilette für Perspektiven? --Nikolaus Vocator 15:45, 15. Aug. 2008 (CEST)
(BK) Geregelt werden kann so etwas nur in der Hausordnung, wenn es eine solche gibt. Was die "guten Sitten" angeht halte ich es für selbstverständlich, dass Väter mit ihren Kleinkindern das Männer-WC benutzen, Mütter entsprechend das Damen-WC. Ich denke es kann hier plausiblerweise nicht um den Schutz der Kleinkinder vor ungewollten Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht gehen, sondern um den Schutz der "regulären" BenutzerInnen vor den (erwachsenen) Begleitpersonen. Also konkret: Ob er darf hängt davon ab, wem das Klo gehört und wie der Eigentümer das findet. Und nein, er sollte nicht, wenn es ums schickliche Verhalten geht. Joyborg

Meine Meinung: ich fände es logischer, wenn das Kind unabhängig vom Geschlecht bis zu einem gewissen Zeitpunkt mit den Eltern mitgeht. Ich war z.B. als Kleinkind mit meiner Schwester selbstverständlich mit der Mutter in den Frauenumkleideräumen des Hallenbades. Insofern müsste bei der konkreten Frage die Tochter wohl eher mit dem Vater auf das Herrenklo. --Micha 13:20, 20. Aug. 2008 (CEST)

Bearbeiten Eine kleine Toiletten-Anekdote

An einem Institut unserer Uni wurden vor einigen Jahren umfangreiche Renovierungsarbeiten durchgeführt und es stand im ganzen Haus nur jeweils eine Toilette zur Verfügung, die von allen genutzt wurde. Das zog sich aus Geldmangel fast über ein ganzes Jahr hin. Zuerst stand nur die Herrentoilette im ersten Stock zur Verfügung, dann über eine viel längere Zeit nur die Damentoilette ein Stockwerk darunter. Dann trafen sich öfter Männer und Frauen auf der selben Toilette und niemanden hat es übermäßig gestört. Sogar als beide Toiletten wieder gingen, benutzen beide Geschlechter aus den jeweiligen Stockwerken noch die jeweils andere Toilette, was besonders auf Besucher einen eigenartigen Eindruck machte. Es war sowas wie eine Tradition, die Anlaß für viele Späße gab. Mit dem schleichenden Personalwechsel ist sie dann aber in Vergessenheit geraten.

Der Spaß kam auch daher, weil man gemeinschaftlich eine Konvention oder eine Norm brach, die sonst sehr streng eingehalten werden muss. Es kann also auch Spaß machen, eine Moral nicht zu akeptieren. Allerdings tritt so etwas vermutlich sehr selten auf, wie bei uns, als es vorher durch die Umstände erzwungen wurde. Das eigentliche Benutzung der Toilette war da nicht so entscheidend, es ist vielmehr der Spaß zu sehen, wie sich Fremde deplatziert fühlen, wenn plötzlich jemand auf eine Toilette anzutreffen ist, die nicht für ihn bestimmt erscheint. Wenn zum Beispiel ein nicht eingeweihter Mann die Tür der Männertoilette öffnete und eine Frau vor dem Spiegel stehen sah, dachte er zuerst er hätte sich in der Tür geirrt, entschuldiigt sich, macht die Tür schnell wieder zu. Dann dauert es einige Sekunden, in denen er sich orientiert und das Schild liest. Dann kommt er wieder rein und fragt in der Art: "Das ist doch hier die Männertoilette?" "Ja, klar." Am coolsten ist es, wenn ein Mann und eine Frau gleiczeiitig am Waschbecken sind. Dann lachen alle und machen Witze. Ziemlich schrill wirkt auch, wenn die Tür zu einer Kabine aufgeht und es kommt jemand raus, der nicht dort hin gehört.

Ich bin mir wegen dieser Erfahrung auch ziemlich sicher, dass die Toiletten wesentlich sauberer wären, wenn sie gemischt benutzt würden. Zumindest wenn das Personal dem gehobenen Bildungsstand entspricht. Bei öffentlichen Toiletten könnte das natürlich anders sein. Aber in unserem Institut wurden die Toiletten von den Benutzern nie so sauber gehalten wie in diesem einen Jahr. --92.117.157.51 16:26, 15. Aug. 2008 (CEST)

-) Na klar, in einem funktionierenden Soziotop geht sowas. Zuhause haben wir ja vermutlich auch keine geschlechtergetrennten Toiletten. Nur, leider, ist die Ausgangsfrage in einer scheinbar durchreglementierten Gesellschaft nicht so absurd, wie sie in deinem Institut gewesen wäre. Joyborg 16:47, 15. Aug. 2008 (CEST)
Wo wir bei Toilettenanekdoten sind: Irgendwo auf einem Rastplatz in der Nähe von Düsseldorf gibt es zwei Dixi-Kabinen, je eine mit einem handkopierten Zettel für Damen und Herren ausgewiesen. Da man sich auf ner Kabine aber kaum treffen kann, haben das beide Geschlechter sehr ignoriert während ich im Auto nebenan ein längeres Handygespräch hatte. -- southpark 17:19, 15. Aug. 2008 (CEST)
Au ja. In Dunfermline gibt es eine Kathedrale, die ich nach längerem Suchen hinter einem Dixiklo gefunden habe. However, das Dixiklo funktionierte so, dass du 30 Pence reinwarfst und sich dann die Tür öffnete – du gingst rein, wolltest abschliessen und konntest nicht – und hättest eigentlich auch gar nicht mehr gewollt. Zitat Southpark: "Wer 'ne Pointe findet, darf sie behalten".
In Schweden ist die unisex-Toilette sogar recht weit verbreitet. Ich finde, dass prinzipiell absolut nichts dagegen spricht, nur auf Urinale würd ich ungern verzichten - einen Urinal-Raum mit "Männer"-Kennzeichnung würden aber sicher auch die Frauen zwecks weniger anstehender Männer für die Kabinen befürworten... --APPER\☺☹ 22:22, 17. Aug. 2008 (CEST)
In Dunfermline gibt es eine Kathedrale, die ich nach längerem Suchen hinter einem Dixiklo gefunden habe.
oh dieser Satz ist toll... --Yoix 13:12, 20. Aug. 2008 (CEST)

Bearbeiten 16. August 2008

Bearbeiten Es war einmal...

eine Seite auf Wikipedia zu finden, ist allerdings jetzt mehr als zwei Jahre her, die sich auf irgendein Spassformular bezog und bei der ein Mensch im Prinzip bis ins unendliche von einer Behörde zur nächsten geschickt wurde. Vielleicht weiss irgendeiner von euch was ich meine und kann mir sagen, wo ich diese kleine aber Humorvolle Geschichte in der ganzen Wikipedia wiederfinde? Ich habs leider schon unter Humor gesucht, aber kann ja auch sein, dass es vielleicht gelöscht wurde, was ich als sehr schade empfinden würde. Hat irgendeiner von euch eine Idee, wo ich das wiederfinden könnte? Danke schon mal im voraus... --87.139.118.218 21:26, 16. Aug. 2008 (CEST)

Passierschein A38? Der Artikel wurde aber im März gelöscht. --Mps 21:43, 16. Aug. 2008 (CEST)
Vgl. hier --Joyborg 21:51, 16. Aug. 2008 (CEST)
Ja danke! Genau den meinte ich! :O)Warum wurde der denn gelöscht? :O(--79.206.19.184 21:53, 16. Aug. 2008 (CEST)
Das wichtige dazu steht nach wie vor unter Passierschein A38. Der Artikel wurde damals gelöscht, weil es nur schwer möglich war, Quellen für die allgemeine Verwendung des Begriffs vorzubringen. -- PaterMcFly Diskussion Beiträge 22:21, 16. Aug. 2008 (CEST)

Im allgemeinen Sprachgebrauch dürfte das Phänomen auch viel eher unter Buchbinder Wanninger bekannt sein. --AndreasPraefcke ¿! 01:46, 17. Aug. 2008 (CEST)

aber auch nur wenn man für den allgemeinen sprachgebrauch nur gegenden südlich des mains zulässt :-) -- southpark 13:06, 17. Aug. 2008 (CEST)
Kann ich ja nichts dafür, wenn im Norden einer der größten Autoren des 20. Jahrhunderts nur unter "irgendwie süddeutsche Folklore" eingeordnet wird... --AndreasPraefcke ¿! 10:04, 20. Aug. 2008 (CEST)
Diesseits des Walserbergs begibt man sich zu diesem Behufe ins Salzamt. Ob es dort ein Formular dieses Namens oder einen Herrn Wanninger gibt, konnte noch kein Mensch eruieren. Griensteidl 18:39, 17. Aug. 2008 (CEST)

Bearbeiten Wehr- Zivildienst

Hallo, ich bin 16,5 Jahre alt und hab mir mal gerade so meine Gedanken darüber gemacht. Für mich steht definitiv fest, dass ich keinen Bock auf beides habe. ( Meine Eltern meinten, dass man eins von beiden machen MUSS ) Stimmt das ? Wenn ja, gibts irgendwelche Tricks, Ausreden etc. wie ich mich da durchschmuggeln kann ?

Naja, trage eine superdicke Brille, dann bist Du im Prinzip Kampfuntauglich. Andererseits könntest Du ja auch Glück haben und der dritte Sohn deiner Eltern sein, dann wirst du sowieso per se ausgemustert! --87.139.118.218 22:16, 16. Aug. 2008 (CEST)

(BK) Erstens heisst es Zivildienst - es mag zwar für einige viel sein, aber damit hat es nichts zu tun ;-)
Zweitens wäre es für diese Frage hilfreich, du würdest sagen, in welchem Land du denn zuhause bist. Die Regeln unterscheiden sich zum Teil erheblich. -- PaterMcFly Diskussion Beiträge 22:17, 16. Aug. 2008 (CEST)

Schau dir zum Einstieg mal Wehrdienst, Zivildienst und Tauglichkeit an. --87.181.230.220 22:20, 16. Aug. 2008 (CEST)

Was willst du denn sonst machen? Joyborg 22:22, 16. Aug. 2008 (CEST)
Er will ausgemustert und als Kampfuntauglich angesehen werden. --79.206.19.184 23:03, 16. Aug. 2008 (CEST)
Ein (etwa zehnjähriger) Auslandaufenthalt wäre vermutlich die Methode, die mit den geringsten Nachteilen verbunden ist. Ansonsten musst du dir ziemlich genau überlegen, welche vielleicht unerwarteten Nebenwirkungen gewisse Methoden, sich zu "drücken" haben können. Ich habe etwa von einem Fall gehört, da liess sich jemand untauglich schreiben, weil er extrem schreckhaft sei. Leuchtet ein, dass das bei Schiessübungen eher schlecht ist. Später hat dieser jemand einen Antrag für einen Lernfahrausweis gestellt. Die Behörden kamen dahinter, dass er offenbar sehr schreckhaft sei, was auch für den Strassenverkehr nicht hilfreich sei und verweigerten den Ausweis. -- PaterMcFly Diskussion Beiträge 23:05, 16. Aug. 2008 (CEST)
Ähnliches gilt sicher auch für die (so höre ich) zuverlässige Methode, sich vor der Musterung prall zu kiffen. Allerdings fiele das wie auch obige Schreckhaftigkeit unter die ärztliche Schweigepflicht. --Ayacop 11:27, 17. Aug. 2008 (CEST)
Ist es nicht so, dass die heutzutage gar nicht mehr konsequent alle einziehen? Ich dachte ich hätte aus dem Bekanntenkreis meiner Mutter von nie gemusterten Söhnen gehört...? Vielleicht hilft es auch, dich rechtzeitig um Ausbildungs- und Arbeitsverträge zu kümmern, um denen zuvor zu kommen - mein Bruder hat es so irgendwie an denen vorbei geschafft. -- MonsieurRoi 00:13, 17. Aug. 2008 (CEST)
Das stimmt wohl, leider kannst du es kaum Steuern. Zuverlässiger ist das der medizinische Weg über die Tauglichkeit, wenn du weisst, was du vorhast. Aber Zivildienst ist nicht gleich Ziehvieldienst, es gibt da auch Alternativen:
Können anerkannte Kriegsdienstverweigerer eine sechsjährige Mitwirkung im Zivil- oder Katastrophenschutz vorweisen, erlischt ihre Pflicht, in Friedenszeiten den Zivildienst abzuleisten. Dies kann beispielsweise eine Verpflichtung beim Technischen Hilfswerk, bei einer Sanitätsorganisation oder bei der Freiwilligen Feuerwehr sein.
Es ist auch möglich, an Stelle des Zivildienstes einen Anderen Dienst im Ausland zu absolvieren.
(Zitiert aus Zivildienst) Außerdem geht natürlich auch noch die Totalverweigerung (ang. drei bis sechs Monate auf Bewährung). -- Falky 01:00, 17. Aug. 2008 (CEST)
Allerdings kommt es, wie gesagt, auf das Land an. Hier in der Schweiz habe ich noch nie davon gehört, dass jemand nicht zur Aushebung (Musterung) aufgeboten worden wäre. Wer allerdings untauglich ist, entweder aus medizinischen Gründen oder weil er den Militärdienst verweigert, kann das Glück haben, nicht für den Zivildienst aufgeboten zu werden. Diese Sache hat jedoch einen anderen Hacken: Die Wehrpflichtersatzabgabe kann ziemlich ins Geld gehen. -- PaterMcFly Diskussion Beiträge 08:15, 17. Aug. 2008 (CEST)
In Deutschland ist es tatsächlich so, dass viele nicht mehr eingezogen werden. Dazu steht einiges unter "Wehrgerechtigkeit".
Da noch keiner sowas geschrieben hat (ich weiß, es war nicht gefragt): Ich denke, der Zivildienst hat mich in meiner Entwicklung weitergebracht, und ich finde es gut, dass ich ihn gemacht habe.
--Eike 11:19, 17. Aug. 2008 (CEST)

Also 1. ich komme aus Deutschland und 2. ich weiß, dass man "zivil" ohne "e" schreibt -.- 3. Danke für die vielen Antworten. Noch mal kurz zu den Strafen. Steht das dann in meiner Akte ( oder wie man das nennt ) und ich könnte Schwierigkeiten haben einen Job zu finden ? Kann ich dann den Staat oder die Bundeswehr anklagen ? Immerhin leben wir doch in einem freien Land und sollten selbst entscheiden dürfen, ob wie diesem "dienen" wollen oder nicht ! 87.168.42.96 12:43, 17. Aug. 2008 (CEST)

Da kann ich dir nur zustimmen. Trotz einiger weniger erfreulicher Erlebnisse möchte ich auf die Erfahrungen, die ich da gemacht habe, keinesfalls verzichten. Und die drei Wochen "Grüne Ferien" im Jahr sind doch irgendwie eine besondere Abwechslung zum Berufsalltag (zumindest hinterher...) -- PaterMcFly Diskussion Beiträge 12:53, 17. Aug. 2008 (CEST)

Das ist doch nur in der Schweiz so, dass man noch mal zum Nachdienst muss, oder ? Werde ich denn, wenn ich mich konsequent weigere von der Armee "entführt" GEGEN MEINEN WILLEN ? Warum müssen Frauen da nicht hin ? Auch keine wirkliche Gleichberechtigung ... 87.168.42.96 12:57, 17. Aug. 2008 (CEST)

Gegen den Staat klagen? Geht im Prinzip, siehe Verwaltungsgericht (Deutschland), aber in diesem Fall sehe ich hier sehr schwarz für dich, siehe Wehrpflicht. Ein freier Staat heisst nicht, dass du tun und lassen kannst was du willst, denn das wäre eine Anarchie und ich glaube nicht, dass du das willst, oder? Die Gemeinschaft (Das Volk bzw. die Volksvertreter) stellen ein Gesetz auf, das das Zusammenleben regeln soll, und das gilt dann für alle. Du kannst ja auch nicht einfach sagen, eine Geschwindigkeitsvorschrift auf einer Strasse gelte für dich nicht.
Yep, Wiederholungskurse gibt es nur in der Schweiz, die Gesamtdienstleistungsdauer ist aber in etwa gleich. In Deutschland leistet man den Dienst einfach am Stück. Und Yep, da könnten schon mal ein paar Leute vor deiner Türe stehen, die nicht so freundlich sind... (Siehe Achtung, fertig, Charlie!) -- PaterMcFly Diskussion Beiträge 13:02, 17. Aug. 2008 (CEST)
Das mit der Gleichberechtigung, da hast du recht. Aber das ist halt historisch gewachsen. -- PaterMcFly Diskussion Beiträge 13:02, 17. Aug. 2008 (CEST)

Ich bin der Meinung, dass zwischen dem Einhalten einer Geschwindigkeitsvorschrift ( vlt. 10 Minuten )und dem Wehrdienst ( 10 Monate ?? ) ein sehr großer Unterschied besteht... Bei einer Geschwindigkeitsvorschrift steht ja auch nicht, dass nur Männer sich dadran zu halten haben und Frauen rasen können wie sie wollen. Viel mehr sehe ich in der Wehrpflicht den Versuch billige Arbeitskräfe zu bekommen. Und von ein paar Leuten, die "nicht so freundlich sind" lasse ich mich bestimmt nicht einschüchtern. 87.168.42.96 13:09, 17. Aug. 2008 (CEST)

Mag alles sein. Die Wehrpflicht ist in Deutschland aber in der Verfassung verankert, insofern bietet sich die Möglichkeit gar nicht, dagegen auf grundsätzlicher Ebene vorzugehen. Bestenfalls ist die Art und Weise der Umsetzung dieser Wehrpflicht angreifbar. Dabei sollte man aber bedenken, dass die Wehrpflicht in der Praxis viel lockerer gehandhabt wird, als die Verfassung es bei rein wortwörtlicher Interpretation eigentlich vorsieht. sebmol ? ! 13:25, 17. Aug. 2008 (CEST)

Na gut, na gut... Dann werde ich wohl, wenn ich mich ganz entschlossen weigere mit den Konsequenzen leben müssen. 87.168.42.96 13:27, 17. Aug. 2008 (CEST)

(BK) Es besteht kein prinzipieller Unterschied. Du übertrittst ein Gesetz bzw. eine Verfassungsvorschrift, und das wird bestraft. Punkt. Die Art und Härte der Strafe wird wohl verschieden ausfallen, das hat aber mit dem Prinzip einer Vorschrift nichts zu tun. Dass Frauen nicht hingehen müssen ist halt nunmal so, da kannst Du auch nichts dagegen tun. Und wegen der nicht-so-freundlichen-Leute: Also ich würde es mir zweimal überlegen, Beamten der Militärpolizei Widerstand zu leisten (mal abgesehen davon, dass ich rein körperlich nicht den Hauch eine Chance hätte). -- PaterMcFly Diskussion Beiträge 13:32, 17. Aug. 2008 (CEST)

Toller Staat in dem wir leben -.- . Aber mal ehrlich : die Wehrpflicht wurde doch von Hitler eingeführt. ( War doch irgendwie ein Teil des Versailler-Vertrages, dass es das in Deutschland nicht mehr geben darf ( oder so ähnlich ) ) Warum sollte ich mich an etwas beteiligen, dass von jemanden veranlasst wurde, der für die Tötung von Millionen Menschen verantwortlich ist ? Da kommen doch bei mir Zweifel auf. 87.168.42.96 13:44, 17. Aug. 2008 (CEST)

  • oh man: "...zwischen dem Einhalten einer Geschwindigkeitsvorschrift ( vlt. 10 Minuten )und dem Wehrdienst ( 10 Monate ?? ) ein sehr großer Unterschied besteht" - ja genau. 10km/h zu schnell bedeuten einen deutlich verlängerten Bremsweg und damit kann leicht ein mensch verletzt oder gar getötet werden. Die zahl der toten wehrpflichtigen ist deutlich überschaubarer. "die Wehrpflicht wurde doch von Hitler eingeführt" - lies mal Wehrpflicht ...Sicherlich Post 13:56, 17. Aug. 2008 (CEST)

Sicher xD . Das les ich mir jetzt auch alles durch. 87.168.42.96 14:04, 17. Aug. 2008 (CEST)

Das wollen wir doch hoffen. Wenn du nur zu faul bist zu lesen, werden wir auch schnell zu faul sein, dir zu antworten. --Eike 14:15, 17. Aug. 2008 (CEST)
tja manche mögen gern auf ihrem halbwissen sitzen bleiben; weil wissen nur balast ist .oO ...Sicherlich Post 14:21, 17. Aug. 2008 (CEST)
Natürlich kannst du dir aussuchen, ob du diesem Staat "dienen" möchtest oder nicht. Die Alternative heißt allerdings Auswanderung. Denn dass du nur die Vorteile annimmst und die Nachteile ablehnst, geht natürlich nicht. So funktionieren Gemeinschaften nicht.
Es wurde schon mehrfach die Verfassungsmäßigkeit der Wehrpflicht angezweifelt, das Bundesverfassungsgericht hat sie immer bejaht (Gleichberechtigung, Wehrgerechtigkeit, grundsätzlich...). --Eike 14:21, 17. Aug. 2008 (CEST)

Art. 12a [Wehr- und Dienstpflicht] (1) Männer können vom vollendeten achtzehnten Lebensjahr an zum Dienst in den Streitkräften, im Bundesgrenzschutz oder in einem Zivilschutzverband verpflichtet werden. (2) Wer aus Gewissensgründen den Kriegsdienst mit der Waffe verweigert, kann zu einem Ersatzdienst verpflichtet werden. Die Dauer des Ersatzdienstes darf die Dauer des Wehrdienstes nicht übersteigen."

Tja, bei Art.12 a (1) seht "... KANN zu einem Ersatzdienst verpflicht werden..."

weiterhin : Wehrpflichtig sind alle -->Männer<--- vom vollendeten 18. Lebensjahr....

und :Weiterhin werden von der Wehrpflicht ausgenommen:

   * der dritte Sohn einer Familie, sofern die beiden älteren Brüder ihren Wehrdienst bzw. einen Ersatzdienst abgeleistet haben;
   * Männer, die verheiratet sind (jedoch nur auf Antrag)
   * Männer, die für ein Kind sorgen müssen (jedoch nur auf Antrag)
   * Männer, die eine Berufsausbildung durchlaufen (bei Hochschulstudien erst ab Beginn des 3.Semesters)
   * Männer, die schon in der Armee eines anderen Landes Wehrdienst geleistet haben
   * Männer, die mindestens einen Vorfahren (bis zu drei Generationen zurück) haben, der in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt wurde
   * Wehrpflichtige, die zwei Jahre im Entwicklungsdienst tätig waren

Also, 1. Trifft auf mich nicht zu, da ich ein Einzelkind bin. 2. eine Scheinhochzeit ( Antrag ) 3. schnell noch ein Kind zeugen, adoptieren 4. studieren will ich sowieso ( wäre also schon sehr gut ) 5. wohl kaum 6. leider nicht 7.auch nicht

Jetzt könnte ich entweder schnell heiraten, ein Kind adoptieren, studieren oder mich zur Frau operieren lassen ( Dazu direkt eine Frage : muss ich, um als Frau angesehen zu werden mich operieren lassen oder reicht es einen anderen Pass zu beantragen ? )

Zum Tauglichkeitsgrad. Ich habe eine 4- in Sport.( ohne mich dabei extra dumm angestellt zu haben ) - wiege auf 179 cm 52 kilo (also schon sehr untergewichtig ) - bin ziemlich schwach

reicht das aus, ausgemustert zu werden ?

noch was : Im Weiteren wird geltend gemacht, dass Männern schon deshalb keine weitere Lebenszeit durch einen Zwangsdienst verloren gehen dürfe, da sie wegen ihrer inzwischen gegenüber Frauen ca. sechs Jahre geringeren Lebenserwartung - die sich zudem nicht in geringeren Rentenversicherungsbeiträgen niederschlägt - ohnehin erheblich benachteiligt seien. 87.168.42.96 14:40, 17. Aug. 2008 (CEST)

die vorteile des staats genießen o.O? du sagst das so als ob ich hierhingezogen wäre. ich bin Deutscher, weil ich hier geboren bin xD

Du, um zur Frau zu werden, reicht es, sich einen Sticker mit dem Zeichen für Weiblichkeit gut sichtbar an die Brust zu heften. Du musst aber aufpassen, dass er nicht abfällt, sonst kommen sofort die Feldjäger.
(Genießt du die Vorteile des Staates deshalb nicht? Kommt bei dir keine Feuerwehr und kein Notarzt, wenn du sie rufst? Fährst du nicht auf den gemeinschaftlich bezahlten Straßen und gehst in die sauteure Schule etc. pp? Oder glaubst du, das stünde dir qua Geburt automatisch zu?)
Und noch ein ernst gemeinter Rat: Vertage die Entscheidung zu Wehr- und Zivildienst, bis du etwas reifer bist. Es hat seinen Grund, dass sie die Jungs nicht mit 16 1/2 einziehen.
--Eike 15:09, 17. Aug. 2008 (CEST)

Glaub mir, mit 18 werde ich nicht anders denken als mit 16,5. Außerdem hatte ich schon mit 12 keinen Bock auf so was. Ich denke es hat einfach keinen Sinn mehr weiterzureden. Was ich von meiner Meinung habe bzw. nicht habe werde ich dann wohl mit 18 herausfinden. So long !

Kann schon sein, dass du da noch eine ähnliche Meinung hast. Aber ich denk, du wirst mir zustimmen, dass es traurig wäre, wenn du in den nächsten 1,5 Jahren nichts dazulernen und nicht "wachsen" würdest... --Eike 15:25, 17. Aug. 2008 (CEST)
Du wirst mit 18 anders denken, jedenfalls wenn ich von mir auf andere schließen darf (ich wollte auch überhaupt nicht). Lass dich mustern, mit 50% Wahrscheinlichkeit wirst du ausgemustert, bei Tauglichkeit solltest du dir die Teilstreitkraft aussuchen, die dir am meisten zusagt, oder einen Zivi anfangen (mit den richtigen Verbindungen kommst du da an gute Jobs, ich kenne jemanden der als Zivi Platzwart bei einem kleinen Fußballverein ist und zwei Stunden am Tag arbeitet). --V·R·S (☣|☢) 14:46, 18. Aug. 2008 (CEST)
  • sigh* Das war natürlich nur auf "Wehr- und Zivildienst" bezogen -.- Ich kann dir ja dann in 1,5 Jahren sagen, ob ich was dazugelernt habe oder nicht. *lach* 87.168.42.96 15:29, 17. Aug. 2008 (CEST)
Mach das. Meine Adresse ist eikes@cs.tu-berlin.de. Und bitte, liebe Aufpasser, diese Mailadresse nicht entfernen. Danke. --Eike 18:53, 17. Aug. 2008 (CEST)
ein punkt zum lernen wäre rauszufinden wer denn nun die wehrpflicht eingeführt hat - anonsten sehe ich es bzgl. der planung wie eike ...Sicherlich Post 16:51, 17. Aug. 2008 (CEST)

@Eike, danke für den Hinweis auf den Artikel Wehrgerechtigkeit. Da steht das meiste drin was den Fragesteller (verständlicherweise) bewegt. Es ist, auch wenn es mir persönlich mit 20 Monaten Zivildienst schwer fällt das gerecht zu finden, heute keine Frage mehr ob "Bund oder Zivi", sondern - bei aktuell zwei Dritteln eines Jahrgangs, die überhaupt nicht eingezogen werden - kann die Frage nur sein: Wie stelle ich das an, nicht zu dem dusseligen dritten Drittel zu gehören? Insofern finde ich die Frage sehr "reif", zumal die zugrunde liegenden Normen vermutlich nicht mehr lange Bestand haben werden - eben weil von "Wehrgerechtigkeit" längst nicht mehr die Rede sein kann. Und natürlich hast du recht: Im Rückblick halte ich den Zivildienst auch für eine wichtige Zeit, wg. Persönlichkeitsbildung, Sozialkompetenz usw. ... andererseits hätte ich den Dienst nicht abgeleistet, wenn ich eine legale Möglichkeit gesehen hätte, ihn ganz zu vermeiden. Und diese Möglichkeit ist heute gegeben, denn wer bei der Musterung nicht sofort "HIER" schreit, und zumal untergewichtig ist und studieren will, wird zurückgestellt und damit so gut wie sicher verschont. --Joyborg 17:47, 17. Aug. 2008 (CEST)

Ich find die Fragen auch nicht alle abwegig. Seltsam scheint mir aber schon, wenn sich jemand per Ausweisantrag zur Frau machen will. Und sehr ärgerlich finde ich, wenn hier viele Leute hilfreich sein wollen, er sich aber darüber lustig macht, dass er selbstverständlich keinen längeren Wikipedia-Artikel zum Thema lesen wird. Sich seine Gedanken machen ist prima. Dinge, die die Gesellschaft tut hinterfragen, ist auch fein. Aber man muss dann auch bereit sein, sich damit zu beschäftigen, was andere schon dazu gedacht haben. --Eike 18:51, 17. Aug. 2008 (CEST)

Du kannst dich auf Artikel 1 des Grundgesetzes berufen und schon die Musterung verweigern. Holen sie dich trotzdem ab, kannst du dagegen klagen, denn damit verletzen sie deine Menschenwürde. Sollte die Klage von der hier gleichgeschalteten und nicht unabhängigen Justiz abgewiesen werden, kannst du einen Antrag auf politisches Asyl in einem Land stellen, welches die Menschenrechte achtet. Für all das wird dein Idealismus aber wohl nicht ausreichen, da du eher verweigern willst, weil du bloß keinen Bock darauf hast. --Common Senser 18:30, 17. Aug. 2008 (CEST)

Leichter geht’s wenn du dir vom Psychiater deines Vertrauens bescheinigen lässt, dass du es seelisch nicht erträgst dich vor einem Fremden nackt auszuziehen, geschweige denn untersucht und gar betatscht zu werden. --Common Senser 18:34, 17. Aug. 2008 (CEST)

Das kann man allerdings auch verweigern, dann wird man "auf Sicht" gemustert, ohne berührt zu werden. --FGodard ✉ Bewertung 21:27, 17. Aug. 2008 (CEST)


Super, der Aufwand, wegen der 10 Sekunden, wo sie einem an den E... herumfummeln. Zugegeben, angenehm ist das nicht, es hat es aber noch jeder überlebt. Und schliesslich machen sie es ja, um deiner selbst Vorteil, denn es ist ja kein Nachteil, zu wissen dass auch "da unten" alles stimmt. Der Aufwand mit dem Psychiater ist sicher höher. -- PaterMcFly Diskussion Beiträge 21:50, 17. Aug. 2008 (CEST)
Es geht nicht darum, ob man es überlebt, es geht ums Prinzip. Jemanden gegen seinen Willen zu etwas zu zwingen, ist gegen die Würde des Menschen und sollte deshalb in unserem Staat nicht einfach so hingenommen werden. Es ist und bleibt ein schweres Verbrechen. --Common Senser 22:51, 17. Aug. 2008 (CEST)
@CommonSenser, du hast anscheinend in deinen letzten drei Beiträgen vergessen die <ironie></ironie>-Tags zu setzen. Du antwortest hier öffentlich auf die Frage eines Minderjährigen. Und ich finde deinen speziellen Humor zu dem Thema (von "Gleichschaltung" bis "Betatschen") in der WP-Auskunft eher unpassend. Das hilft doch keinem weiter :-( --Joyborg 23:17, 17. Aug. 2008 (CEST)
Na super! Der Sonntagstroll (spätestens seit "Artikel über Handydisplaygröße les ich nicht" wohl definitiv geoutet) schafft es neben einigen verschwendeten KByte auch noch, dass Wikipedianer aufeinander losgehen. Der lacht sich doch krumm! Wie wär's mit endgültigem Fütterungsstop hier? 85.180.222.139 23:45, 17. Aug. 2008 (CEST)
OK - das hättest du auch früher sagen können --Joyborg 23:53, 17. Aug. 2008 (CEST)
Och, da ist keine Ironie nötig. Auch ein noch so hässlicher Rahmen kann kein Bild von signifikantem Inhalt indiskutabel machen. Außerdem muss man anerkennen, dass dieser Troll, wenn es denn einer war, angesichts dieser Umstände eher zu den zweifelhaften oder unerfahrenen gehörte, da es ihm wohl nicht so sehr auf den Spaßfaktor ankam. Denn bei diesem Thema war viel mehr Getrolle drin. ;) Ach ja und manchmal besteht gar kein so großer qualitativer Unterschied zwischen einem Richter und einem Troll... --Common Senser 00:57, 18. Aug. 2008 (CEST)


Mich hat der Zivildienst jedenfalls nicht umgebracht, ich hatte in der Zeit mehr Kohle und mehr Freizeit als später in meiner Studentenzeit, die Arbeit war überschaubar, sozial und nicht völlig sinnlos... man muss sich halt ein bischen umhören und beizeiten(!) eine gute Stelle suchen, sonst wird man eben irgendwo hingeschickt, und das kann dann schon härter werden. Wirklich gar nix was dich interessiert? Im Rettungswagen mithelfen? Vögel zählen im Wattenmeer? Vielleicht eine gemeinnützige Werkstatt? Jugendhilfeeinrichtung? Es gibt wirklich einiges. -- 77.12.198.132 00:55, 18. Aug. 2008 (CEST)

Ja richtig... Zivildienst war mit die beste Zeit meines Lebens. Hast du Lust auf ne Großstadt? Mach Zivi in Berlin. Lust auf Meer? Zivi auf Sylt. Lust auf Ski fahren? Zivi in Garmisch. Essen? Umsonst. Wohnen? Umsonst. Urlaub? Gibts. Zug fahren zur Dienststelle? Gratis. Sold? Gibts obendrauf. Ist doch geil! --91.22.252.107 12:35, 18. Aug. 2008 (CEST)

Ja, sicher. Ich gehe da dann auch nur hin um was umsonst zu bekommen. Und außerdem bin ich kein Troll und lache mich auch nicht darüber kaputt, dass andere Leute meine Frage mehr oder weniger ernst beantworten. Kann man die Diskussion an der Stelle nicht einfach beenden oder so ? Immerhin ist meine Frage jetzt beantwortet und Diskussionen darüber, was hier angebracht ist und nicht bitte irgendwo anders fortsetzen. Danke 87.168.41.224 18:39, 18. Aug. 2008 (CEST)

Meine Erfahrung damals war, dass die Personen, die versucht haben ausgemustert zu werden, das besonders schwer hatten. Die wurden dann doppelt gründlich untersucht, mussten zig Atteste vorweisen, etc.. Als ich dort war, durfte ich auch mit welchen warten, die das mit Drogen probiert haben und dann einfach nochmal kommen mussten. Andere dagegen wurden ausgemustert, obwohl es ihnen egal war oder trotz Tauglichkeit nicht eingezogen (da noch eher selten). Und dann denke ich, dass es manchen ganz gut tut, mal ein wenig rumgescheucht zu werden ;) Wie ist das eigentlich mit "Männer, die mindestens einen Vorfahren (bis zu drei Generationen zurück) haben, der in der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt wurde"? Ich kenne jemanden, der das erreicht hat, obwohl es eigentlich gar nicht stimmte. Und ist nach drei Generationen die Chance nicht auch hoch (und die drei Generationen sowieso zu lang)? Wie wird das geprüft? Und wieso "Männer, die Theologie studieren mit dem Ziel katholischer Pfarrer oder evangelischer Pastor zu werden" - Religionen bringen Vorteile? Ist das nicht auch eine Ungleichbehandlung (Auf die im Artikel nicht explizit eingegangen wird)? --StYxXx ⊗ 06:56, 19. Aug. 2008 (CEST)

Schoenen Gruss, wenn du Oesterreicher bist, und unter die Zustanedigkeit des Millitaerkommando Oberoesterreich faellst: Vergiss es. Die nehmen jeden.

Im Uebrigen:

¿Was faellt dir dabei ein, deine Staatsbuergerlichen Pflichten zu vernachlaessigen? Ein jeder Mensch, fuer den der Staat einen Kindergarten und eine Schule, die fuer die meisten Menschen zu dem schrecklichsten zaehlt, was sie je erlebt haben gezaehlt hat hat dem Staat und der Gesellschaft einen Gegendienst zu leisten. Gegenseitigkeit ist das Grundprinzip der Gesellschaft, wenn du dir deinen Teiul ohne Gegenleistung nimmst faellst du fuer mich in dieselbse Kategorie wie der Neoliberale, der mittels Rohstoffspekulation und asozialen Arbeitsbedingungen versucht auf anderer Leute KOsten Geld zu erwirtschaft oder der Mensch, der nicht arbeiten will und stattdessen nichtstuen will und versucht die Sozialhilfe auszunutzen.

Ein ernsthafter Ratschlag: Geh zum Zivildienst. Beim Heer machst du nur sinnlose Sachen wie im Dreck kriechen, die Behandlung der Rekruten ist meisten schlecht, dass Essen grausig (Nimm dir zur Stellung unbedingt etwas zu Essen mit. Das Zeug dort ist ungeniessbar.), und ferner sitzt du dann vielleicht auch wochenlang nur in einer Kaserne herum.

Bei Zivildienst machst du etwas sinnvolles. --Liberaler Humanist 09:27, 20. Aug. 2008 (CEST)

Viele Antworten stehen ja auch schon hier. Es gibt viele Möglichkeiten weder Wehr- noch Zivildienst machen zu müssen. Infos findest Du u.a. auch unter [1]. Lass Dich z.B. von der DFG-VK ([2]) beraten. Die bieten in vielen ihrer Gruppierungen Kriegsdienstverweigerungsberatung an. Die Bereitschaft, etwas für einen Staat zu tun, hat nichts damit zu tun, dass Du deshalb moralisch verpflichtet bist, an einem Zwangsarbeitsdienst teilzunehmen. Ich halte Zwangsdienste für menschenunwürdig. Das Grundgesetz ist keine moralische Instanz und kann eigenes Denken und eigene Moralvorstellungen nicht ersetzen. Ich habe viele totale Kriegsdienstverweigerer kennengelernt, die diesen Schritt nie bereut haben. Es bleibt aber allein Deine Entscheidung, welchen Weg Du gehen willst! Totale Kriegsdienstverweigerung ist kein leichter Weg. Wenn Du anders drumrum kommst, ist es leichter. Harald --80.250.128.6 17:10, 21. Aug. 2008 (CEST)
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Rechtsthemen!

Bearbeiten 17. August 2008

Bearbeiten Baguette

meine freundin hat gerade ein Baguette gebacken, es hat aber fast keine Löcher. Wie kriegt man die, Hefe ist drin , muss Natron/Hirschhiornsalz oder was ist der Trick dabei? bitte keine Rezeptlinks anfügen, sondern nur den Kniff auf den es dabei ankommt--62.143.249.236 12:25, 17. Aug. 2008 (CEST)

Baguette gelesen? --wö-ma 12:49, 17. Aug. 2008 (CEST)
und wo steht das was ich wissen will jetzt bitte?--62.143.249.236 13:00, 17. Aug. 2008 (CEST)
Siehe die folgenden Beiträge. Steht da im Prinzip alles drin. --wö-ma 18:17, 17. Aug. 2008 (CEST)
Es gibt Riesenunterschiede bei der Baguette (auch hier in F): Vom uninspirierten (toten) Maschinenbrot bis zur fabrication artisanale (das ist das, bei dem man praktisch nicht aufhört zu essen) und wo man dem Bäcker ab und zu eine Flasche Wein vorbeibringt und fragt, ob sein Sohn nicht unsere Tochter heiraten will...). Es könnte sein, dass ihr das Brot nach dem Kneten und vor dem Backen nicht genug habt ruhen lassen ? (damit die Hefe arbeiten kann). Oder die Hefe wurde nicht richtig "gestartet" (etwa lauwarmes Wasser, ein bissl Zucker), d.h. nur ein kleiner Teil der Hefe war wirklich aktiv. Wenig Poren heisst: zuwenig Gärung und zu wenig CO2 (also schlaffe Hefe). Auch Prise Salz nicht vergessen! Bon Appetit ! --Grey Geezer 13:21, 17. Aug. 2008 (CEST)
Baguette hat eine lange Teigführung. Also Teig abends ausführlich kneten, am folgenden Morgen backen. Das ändert die Struktur erheblich. Bei kurzer Teigführung bekommst du immer nur eine Art Kuchen und nicht den richtigen Geschmack. Oder du musst Pülverchen zugeben, was aber auch nicht überzeugt. Rainer Z ... 15:12, 17. Aug. 2008 (CEST)
danke allseits, aber das Richtige fehlt noch. stimmt, wir haben ein Hefebrot gebacken und die Frage ist nach wie vor wie man die großen Löcher in den Teig kriegt. Wir haben auch eine Schale Wasser in den Backofen gestellt, damit die Luft gut feucht ist und der Teig besser aufgeht, das macht auch Oebel beim Brötchenbacken so. Was für ein Pülverchen meinst du Rainer (Hefepulver ist laut Rezept schon dabei)? --62.143.249.236 18:56, 17. Aug. 2008 (CEST)
Backpulver. --Loegge 19:14, 17. Aug. 2008 (CEST)
Hefe + Backpulver??--62.143.249.236 19:22, 17. Aug. 2008 (CEST)
Parbleu et Sapristi!! Dafür käme man hier unter die Guillotine!! Rainer Z. hat es doch gesagt! Gut Ding will Weile... Gruss --Grey Geezer 21:30, 17. Aug. 2008 (CEST)
Verwende lebendige Hefe, kein Pulfer! Ansonsten geäußerte Anweisungen. --AM 21:33, 17. Aug. 2008 (CEST)
Wie lange lässt du den Teig als geformtes Brot gehen? Kannst du die Zeit vielleicht etwas verlängern (das ist das, was Rainer mit "Teigführung" meinte). Yotwen 08:10, 18. Aug. 2008 (CEST)
Wichtig dabei ist auch die richtige Temperatur, wie bei Backhefe#Stoffwechsel angegeben. -- TheRunnerUp 13:00, 18. Aug. 2008 (CEST)

Also frische Hefe sollte man schon nehmen. Diverse Pülverchen natürlich nicht, das überlassen wir den Großbäckereien. Damit die Löcher entstehen, muss die Hefe richtig in Schwung kommen, also gute Lebensbedingungen haben. Sie braucht Feuchtigkeit, Kohlenhydrate und etwas (!) Wärme. Von Laien oft unterschätzt wird die Bedeutung von Kneten und Ruhezeiten. Beim Kneten des feuchten Teigs quillt das Weizeneiweiß auf und die zunächst in sich verknäulten Proteinmoleküle werden auseinandergezogen und ausgerichtet, was den Teig elastisch macht; in diesem Proteingeflecht werden später beim Backen die Gasbläschen gefangen gehalten. Weiter werden beim Kneten des feuchten Teigs die Enzyme im Mehl „aufgeweckt“, die von der Stärke Maltose abspalten – die Nahrung für die Hefe. Also: Gründlich kneten und nicht zu wenig Wasser verwenden. Der Teig muss zunächst klebrig bis schmierig sein, das ändert sich nach und nach, gegebenenfalls nach einer Weile etwas Mehl drüberstäuben. Wenn schließlich der Teig weich und zäh-elastisch ist und die Finger sauber geworden sind, stimmt die Konsistenz. In der anschließenden, mehrstündigen Ruhezeit bei Zimmertemperatur kann die Hefe sich nun optimal vermehren; zugleich spaltet sie bei der Verdauung durch Enzyme die Maltose zu Kohlendioxid, Alkoholen und allerlei anderen Stoffen, die zum Aroma beitragen. Hat sich der Teig so zu rund doppeltem Volumen ausgedehnt, muss er erneut gut geknetet werden, um die neu entstandene Hefe zu verteilen und das Glutengeflecht noch einmal zu „bürsten“. Dann werden die Laibe geformt und ruhen wieder mehrere Stunden bei Raumtemperatur oder über nacht etwas kühler, so dass sich die Hefe weiter vermehren kann und Gasbläschen bildet. Dann kann man backen: eine viertel Stunde bei 220 Grad, dann bis zu einer halben bei 150 Grad. Wasser sollte zumindest zu Anfang im Backofen sein, damit die Teigoberfläche sich nicht zu schnell verfestigt, was das Aufgehen behindert. Profis haben das Vorteile, weil ihre Backöfen mit einer Dampfzufuhr ausgestattet sind. Man kann aber auch einfach eine Tasse Wasser auf den Backofenboden kippen und sofort die Klappe schließen (nicht bei Gasöfen!).
Beim ersten mal klappt das alles selten richtig. Brotbacken ist Erfahrungssache. Wenn das Brot krümelig und feinporig wie Rührkuchen ist, hat man meist zu kurz geknetet und ruhen lassen, wenn es schwer und hart wurde, war zu wenig Wasser im Teig, die Ruhezeit zu kurz, oder die Hefe hat sich nicht wohlgefühlt. Noch ein Tipp: Mehl der Type 550 ist für Hefeteig geeigneter als das feinere der Type 405. Rainer Z ... 14:48, 18. Aug. 2008 (CEST)

danke für die ausführliche Antwort, werden es nochmal ausprobieren --62.143.249.236 18:47, 18. Aug. 2008 (CEST)

Bearbeiten Russischer Marsch

Hallo! Kann mir jemand sagen was das für ein Lied ist? Danke, Gruß

http://www.youtube.com/watch?v=HLOQ0ra6fr0

Auf ru.WP gab's diese Antwort: http://songkino.ru/songs/parashut.html -- 790 ♫ 23:35, 18. Aug. 2008 (CEST)

Bearbeiten AJAX-Suche wie hier?

Hallo liebe Wikipedianer,

ich habe selber ein Wiki-Projekt, welches ich derzeit noch nicht "offen" habe, sondern noch am Arbeiten bin. Allerdings habe ich ein Problem mit der Ajax-Suche.

  1. Trotz für alle standardmäßig ($wgAjaxSearch = true;) aktivierter Ajax-Suche ist diese Standardmäßig eben nicht aktiviert. Außerdem ist die Ajax-Suche, wenn über die Einstellungen aktiviert, ganz anders als die, die hier angeboten wird. Die Ajax-Suche, die mir zur Verfügung steht, zeigt die Ergebnisse im Artikel-Bereich an, und nicht, wie die von hier, unter dem Suchfeld. Wie haben die Maintainer der Wikipedia das hingekriegt?

--HausGeistDiskussion 21:10, 17. Aug. 2008

Bearbeiten CVJM Deutschland und Nationalsozialismus

Bestand der CVJM in Deutschland während der Zeit des Nationalsozialismus weiter oder wurde er verboten, aufgelöst, eingegliedert etc.? --87.181.249.89 23:16, 17. Aug. 2008 (CEST)

„Unser Werk wurde in den Tagen der Unterdrückung und des zweiten Weltkrieges nahezu völlig zerstört. Aber es blieb gerade in den Tagen der geringen Dinge nicht ohne einen besonderen Segen Gottes. Eine neue Bewegung junger Menschen mit der Bibel hat sich unter uns vollzogen wie nie zuvor und wirkt sich gerade dort aus, wo auf steinigem Acker auch heute noch die Kirche und ihre Jugend unter dem Kreuz stehen. Unerhört schwer war der Weg, aus den Trümmern heraus wieder anzufangen." Quelle: http://www.cvjm.de/cvjm-gesamtverband/special-events/125-jahre-gv/aus-der-geschichte/jubilaeum-75-jahre-cvjm-gesamtverband/?L=0%5C%5C%5C%5C%22%20onfocus%3D%5C%5C%5C%5C%22blu heute. Ich wage kaum, das näher zu interpretieren. --Sokkok 23:56, 17. Aug. 2008 (CEST)

Vielleicht findest Du ja zB auch hier was: Jentsch, Werner, Jugendarbeit und Kirche vom Kaiserreich zur Bundesrepublik. Das Beispiel des CVJM München. - In: Zeitschrift für bayerische Kirchengeschichte. - 57. 1988. - Seite 93 ISSN 0342-4316, nach ixtheo.de --Sokkok 00:03, 18. Aug. 2008 (CEST)

Hast du CVJM-Gesamtverband_in_Deutschland#Geschichte gelesen? Anscheinend wurden die CVJM-Verbände 1934 in die HJ integriert. Vgl. auch Bekennende Kirche, Johannes Busch (Evangelist), Kirchenkampf usw. --Joyborg 10:02, 18. Aug. 2008 (CEST)

Nochmals ein Antwortversuch (in Stichworten):

  • Der CVJM in seiner Gesamtheit (bzw. die einzelnen Bünde des Jungmännerwerks) wurde nicht aufgelöst oder verboten.
  • Ab März 1934 mussten Mitglieder der evangelischen Jugendverbände (einschließlich CVJM) unter 18 Jahren gleichzeitig in der Hitlerjugend sein. Um diesen Zwang zu umgehen, haben die meisten evangelischen Verbände die Unterachtzehnjährigen aus der Mitgliedschaft entlassen; damit bestanden die Verbände nur noch aus (aus heutiger Sicht) "Erwachsenen"; volljährig wurde man damals erst mit 21. Die aus den Verbänden entlassenen Jugendlichen haben sich häufig Gruppen der Gemeindejugend angeschlossen; da diese kein eigener Verband, sondern teil der Gesamtkirche war, galt für sie die zwangsweise Doppelmitgliedschaft nicht.
  • Einzelne CVJM-Bünde waren stark in den Kirchenkampf involviert (zB der CVJM-Westbund). Dort gab es sicher staatliche Reaktionen. --jergen ? 09:43, 19. Aug. 2008 (CEST)
Vielen Dank! --87.181.193.181 21:09, 20. Aug. 2008 (CEST)

Bearbeiten 18. August 2008

Bearbeiten Insekt

Hallo, Bei mir war heute Morgen auf der Tischdecke ein Insekt. Damit es meine Katzen nicht fressen, habe ich es in eine Schuhschachtel getan. Es ist ca. 7 cm groß. http://img143.imageshack.us/img143/2953/dsc00030sh9.jpg Ich würde mich sehr freuen, wenn ich in etwa erfahren könnte, welches Tier es ist.(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag – siehe dazu Hilfe:Signatur – stammt von 79.239.253.235 (Diskussion • Beiträge) 12:38, 18. Aug. 2008 (CEST))

Frag mal bei Wikipedia:Redaktion Biologie/Bestimmung, da sitzen die Profis. Und unterschreibe bitte bei allen Edits mit ~~~~, die Wiki-Software macht dann deine Signatur daraus.-- Martin Vogel 12:55, 18. Aug. 2008 (CEST)
ich würde sagen, das ist ein Taubenschwänzchen, in den letzten Jahren tauchen die zunehmend in unseren Breiten auf, sind ziemlich groß und im Flugverhalten ähnlich wie Kolibris (hab mich auch gewundert, als ich sowas zum ersten mal gesehen habe). --Schmafu 13:20, 18. Aug. 2008 (CEST)
Falls es ein Taubenschwänzchen sein sollte, ernährt es sich nur von Nektar. Du musst also keine Angst um deine Katze haben. --145.253.2.236 13:30, 18. Aug. 2008 (CEST)

Ich hab auch keine Angst um meine Katzen, sondern um das Insekt. --79.239.210.213 14:16, 18. Aug. 2008 (CEST)

→Taubenschwänzchen#Gefährdung_und_Schutz: es darf von deiner Katze gefressen werden.--Schmafu 14:28, 18. Aug. 2008 (CEST)
na gut, sieht eher so aus, als hätten die Biologen mit dem Windenschwärmer recht ... gefressen werden darfs trotzdem --Schmafu 17:04, 18. Aug. 2008 (CEST)

Bearbeiten FTP-Upload

Hat jemand eine ganz schnelle Möglichkeit, wie ich einem technisch unversierten Internetnutzer einen FTP-Upload auf meine Website zur Verfügung stellen kann? ER will mir 90 MB zusenden, und ich fürchte, es ist bereits zu schwierig, ihm zu erklären, wie man Archive splittet, damit er sie mir einzeln per Mail senden kann. Oder gibt es irgendwelche webbasierten Möglichkeiten, die nicht nach illegal riechen und einfach zu bedienen sind? (Und kein Filesharing <-illegalitätsverdacht) --Port(u*o)s 13:55, 18. Aug. 2008 (CEST)

Wenn er dir sagen kann, wie die Datei heißt und wo er sie abgespeichert hast, kannst du ein kleines cmd-skript und eine Datei mit den ftp-Befehlen basteln und ihm schicken, das er mit einem Doppelklick starten kann. --lyzzy 14:29, 18. Aug. 2008 (CEST)
Oder du nutzt Teamviewer oder ein anderes Fernwartungs-Tool und machst es selbst auf seinem Rechner. --lyzzy 14:44, 18. Aug. 2008 (CEST)
Nach (BK): Hallo lyzzy, wenn Du mir dafür ein Beispielskript schreiben magst, kriegst Du von mir ein genaues und ausführliches Review oder einen vernünftigen Rotwein oder ein nicht allzuteures Hardcover (rechne mit etwa 25 euronen). Ich weiss, das ist nicht viel, aber mehr wäre es mir (in diesem Falle) nicht wert, da es auch noch ein Gefallen für die Person ist. Wenn Du Dir die Arbeit machen möchtest, kriegst Du von mir die nötigen Daten. Leider keine Lösung (Virenangst). Ich werd mir einfach mal die Möglichkeiten meiner Website angucken - als ich sie 2000 bestellt hab, war PHP noch nicht möglich. Seither bezahle ich brav die Miete, und vielleicht ist sie ja längst stillschweigend upgegradet. Und ein entsprechendes PHP-Formular-Skript gibt's doch sicher im Netz zum Herunterladen? Danke jedenfalls für die freundliche Auskunft. --Port(u*o)s 14:47, 18. Aug. 2008 (CEST)
Nur als Vorwarnung: PHP bringt Dir nur dann was, wenn die Limits in der php.ini hoch genug eingestellt sind, afair wird standardmäßig auf 64 MByte oder weniger begrenzt. —mnh·∇· 15:02, 18. Aug. 2008 (CEST)
Je nach Daten wäre auch ein Filehoster wie rapidshare.com eine Möglichkeit: er läd hoch und schickt Dir anschließend den Link, die Daten werden nach k Tagen automatisch gelöscht. (Es gibt keine Suchmöglichkeit, der Zugriff bleibt also beschränkt, aber Persönliches würd ich trotzdem nicht unverschlüsselt hochladen) Viele Grüße, —mnh·∇· 14:51, 18. Aug. 2008 (CEST)
Für diese Aktion ist die Sache gegessen, ich bekomme das Ganze per CD aus Deutschland nach Deutschland gesandt, wo ich Mittwoch bin (die Post D-CH ist echte snailmail da würde das evtl ne Woche dauern), und in Zukunft wird es wohl kaum zu so komplizierten Aktionen kommen. Rapidshare wäre nur möglich gewesen, wenn man das Dokument mit pgp oder so verschlüsselt hätte (unveröffentlichte Diss.) --Port(u*o)s 15:44, 18. Aug. 2008 (CEST)
Eine praktische Möglichkeit, die ich häufig verwende, ist das Mediacenter von GMX. Bei einem kostenfreien Account hat man 1 GB Speicherplatz. Upload und Download laufen komplett über den Browser ab, man kann aber auch WebDAV verwenden. Wenn man da was hochgeladen hat, kann man ordnerweise Freigaben erstellen und per Mail verschicken. Ich mache das gerne mit Fotos, geht recht einfach. --SRyll 22:30, 21. Aug. 2008 (CEST)

Bearbeiten Medaillenspiegel der Olympischen Sommerspiele 2008

... wie kann es sein, dass insgesamt nur 176 Gold-, aber 177 Silber- und sogar 201 Bronzemedaillen vergeben wurden? Mich wundert es, dass es überhaupt eine unterschiedliche Anzahl vergeben wurde, aber besonders, dass es doch wenn dann mehr Gold als Silber und mehr Silber als Bronze geben müsste. Wenn nur 2 antreten, gibt es doch Gold und Silber, aber kein Bronze. --89.246.214.73 14:47, 18. Aug. 2008 (CEST)

Mehr als zwei treten bei allen Disziplinen an. Es kommt aber vor, dass sich zwei eine Bronzemedaille teilen, bzw. dass jeder eine kriegt. -- Martin Vogel 14:52, 18. Aug. 2008 (CEST)
Habe Deine Anfrage (noch ohne die Antwort von Martin Vogel) auf http://de.wikipedia.org/de/Diskussion:Medaillenspiegel_der_Olympischen_Sommerspiele_2008#Anfrage_von_der_Auskunft-Seite kopiert. --Sokkok 14:57, 18. Aug. 2008 (CEST)
es kommt auch vor, dass es zwei Silbermedaillen gibt (und dann keine Bronzene) oder 2xGold und kein Silber; außerdem gibt es beim Judo immer zwei Bronzene, siehe Diskussionsseite Medaillenspiegel. --Tobiask 15:06, 18. Aug. 2008 (CEST)

Bearbeiten nobelprize.org

Ich kann die Seite http://nobelprize.org/ und alle Unterseiten nicht mehr ansehen. Der Browser lädt und lädt und lädt und wird nie fertig. Weder das Original noch den Googlecache kann ich betrachten. Ist das nur ein Problem meines Browsers oder funktioniert die Webseite nicht mehr? (Besonders gern würde ich wissen, was auf der Seite [3] steht. Kann mir die vielleicht jemand mailen?) --Ephraim33

Beide Seiten sind bei mir zu lesen. Da ich E-mail nicht freigeschaltet habe, kann ich es Dir aber leider nicht schicken. --Sokkok 14:59, 18. Aug. 2008 (CEST)
Hab das Zeug bei dir versteckt. --77.64.147.105 15:03, 18. Aug. 2008 (CEST) <--- müsste eigentlich reichen? --77.64.147.105 15:07, 18. Aug. 2008 (CEST)
Ich versuche grad, eine PDF draus zu machen, ist gar nicht einfach --RalfR → DOG 2008 15:04, 18. Aug. 2008 (CEST)

Danke. Das Versteckte reicht schon (ich glaub ich lösche das lieber wieder, damit das google nicht findet). @Ralf PDF ist gar nicht nötig. --Ephraim33 15:12, 18. Aug. 2008 (CEST) PS: Also muss ich mir mal einen neuen Browser zulegen ... --Ephraim33 15:12, 18. Aug. 2008 (CEST)

http://www.fahrradmonteur.de/screenshot-nobelprice.org.jpg --RalfR → DOG 2008 15:18, 18. Aug. 2008 (CEST)

Bearbeiten Ulster Plantation

Ich bin auf der Suche nach Stichen und/oder Gemälden zum Themenbereich Ulster Plantation, finde über Google Images mit der (noch recht unspezifischen) Suche nach +ulster +plantation leider nichts brauchbares (gut, ein paar Karten - aber da reicht mir eine). Weiß jemand wie und wo ich noch fündig werden könnte, z.B. konkretere Suchbegriffe (Werktitel) oder auch ein Buch wie Oxford Illustrated History of... o.ä.? --84.160.11.127 15:04, 18. Aug. 2008 (CEST)

Bearbeiten Viele Fragen zu einem Prachteinband des 12. Jh.

Ich habe heute eine Postkarte mit dem Bild eines Evangeliars (um 1170) aus Hildesheim (heute Trierer Domschatz) erhalten. Aus Interesse haben sich ein paar Fragen ergeben:

1. Elfenbein-Intarsien: Die Intarsien in den Ecken des Prachteinbandes zeigen die vier Evangelisten-Symbole. Aber was (besser wen) zeigen die vier anderen Einlegearbeiten?

2. Das florale Ornament, das den goldenen Leerraum zwischen den Intarsien schmückt, ist das eine Filigranarbeit? Oder eine Ziselierung bzw. eine Gravur?

3. Bildprogramm im Zentrum: [Oben] Irgendeine Paradies-Darstellung (erkennbar an den Pflanzen), aber welche? Erschaffung des Menschen? [Mitte] Kreuzigung. [Unten] Engel zeigt drei Frauen das leere Grab. Gibt es einen Fachterminus für diese ikonografische Motiv? Welcher Engel?

4. Lateinische Schrift: Schon die Transkribtion bereitet mir durch die Kürzungen Schwierigkeiten:

ISTA FLET [HEC] SURG[ENS] [OB] HIC [CAD] HEC DOLET ISTE

ANGELUS EXILARAT D[OMI]NI QUOS MORS CRUCIARAT

Wie heisst es richtig? Wie wird das übersetzt?

5. Am vorderen Buchschnitt sind drei merkwürdige "Bobbelen" zu sehen. Oben eines und zwischen den Schließen zwei. Sie sehen wie kleine Schneckenhäuser oder Knoten aus. Was ist das?

Dankeschön! --Atreiju 15:38, 18. Aug. 2008 (CEST)

1. oben: heilige Frau, unten: Heiliger Bischof (Patrone des auftraggebenden Stifts?), an den Seiten: links (heraldisch rechts): Ecclesia, rechts Synagoge,
3. oben: keine Paradiesdarstellung, sondern Noli me tangere = Maria Magdalena begegnet dem Auferstandenen im Garten, unten: Die drei Frauen am Grabe, der Engel hat keinen Namen. Also ist die Kreuzigung eingefasst von zwei Darstellungen der Auferstehung. Bei der Kreuzigung sind neben Maria und Johannes zwei allegorische Frauengestalten dargestellt, von denen die eine (Ecclesia?) in einem Kelch das Blut Christi auffängt. Soweit erstmal (Text braucht noch etwas ...)-- Concord 17:41, 18. Aug. 2008 (CEST)
eine alte Beschreibung gibt es übrigens hier, die vermutet, der Bischof sein Godehard von Hildesheim -- Concord 17:47, 18. Aug. 2008 (CEST)
ach ja, und 5. sind Registertabs aus Leder; sie dienen als permanente Lesezeichen für wichtige Abschnitte. --Concord 18:02, 18. Aug. 2008 (CEST)
Vielen Dank schonmal! Scheint alles zu stimmen :-) Nur etwas merkwürdig ist, dass Ernst Weerth in dem von dir verlinkten Buch in der linken Intarsie eine Mann sieht. Deine Deutung (Synagoge) erscheint mir aber wahrscheinlicher. --Atreiju 18:10, 18. Aug. 2008 (CEST)
Und nun zum Text (oben nur mit T.a.k.s Hilfe!)
Oben: Ista flet = Jene (Maria) weint / Haec surgit Diese (Ecclesia) steht auf / Obit hic Es stirbt dieser (Christus) / Cadit haec Es fällt diese (Synagoga) / Dolet iste Es trauert jener (Johannes) - beachte die Spiegelbildlichkeit flet-dolet / surgit-cadit / mit obit als Zentrum!
Unten: Der Engel des Herrn muntert die auf, die der Tod gepeinigt hatte. oder Der Engel muntert die auf, die der Tod des Herrn gepinigt hatte. auch hier ist DOMINI Zentrum der Inschrift -- Concord 22:33, 20. Aug. 2008 (CEST)
Aus dem Bauch heraus würde ich die Deutung des recht alten Buches, der Bischof sei Godehard, erst einmal anzweifeln. Wenn die oben dargestellte heilige Frau die Patronin der Kirche ist, für die das Evangeliar entstand, paßt das nicht zu Godehards Kirchenstiftungen, bei denen die Patrone männlich Heilige waren. Der Hildesheimer Dom ist Maria geweiht, der Bischof könnte dann auch der heilige Altfrid sein, der als Erbauer des Domes ebenfalls mit Hildesheim verbunden ist. Es gibt zu dem Buchdeckel sicher wissenschaftliche Literatur, die zu konsultieren sich lohnen dürfte. -- 80.139.71.27 22:52, 20. Aug. 2008 (CEST)

Bearbeiten US TV

Kann ich über's Netz irgendwie US Fernsehen gucken? --78.49.22.177 16:33, 18. Aug. 2008 (CEST)

Live? Wohl eher nicht, oder nur ganz vereinzelte Sender. Zattoo hat zumindest ein paar englische Sender für Deutschland zugänglich (welche, ist auf der Webseite zu sehen). Wenn es nicht unbedingt live sein muss, sondern es auch einzelne Sendungen sein können, kannst du mal Hulu versuchen, musst dabei aber über einen Proxy zugreifen. Bei mir hat das nicht gut funktioniert, die Ladezeiten waren zu lang. Für einzelne Serien gibt es viele Internetseiten, einfach mal "Name-der-Sendung watch online" bei Google eingeben. Man muss allerdings eine ganze Weile suchen, und Ladezeit & Qualität ist oft schlecht. => Alles noch kein Ersatz für Satellit und/oder DVDs. Kostenlos hat eben auch seinen Preis. PS: Ganz übersehen, das steht ja gar nicht in deiner Frage: suchst du vielleicht Bezahlangebote?--Atreiju 16:52, 18. Aug. 2008 (CEST)
Nachtrag: ein paar Sender hier, mit genannten Nachteilen...--Atreiju 16:56, 18. Aug. 2008 (CEST)
Wenn du mir hoch und heilig versprichst, nur urheberrechtlich sauberes Material zu schauen und (per P2P) weiterzuverbreiten, schau dir mal den TVU Player an. Gruß T.a.k. 21:25, 18. Aug. 2008 (CEST)

Bearbeiten lokale Installation MediaWiki

Ich sitze hier gerade an einem kleinen Problem und hoffe, dass ihr mir helfen könnt - in den entsprechenden Dokumentationen werde ich nur von a nach b geschickt, ohne dass da etwas brauchbares steht. Und zwar wollte ich auf meinem Zweitrechner unter Windows XP eine kleine MediaWiki-1.13.0-Installation als kleines Heim-Nachschlagewerk aufsetzen, nur habe ich damit Probleme MySQL mit PHP zu benutzen. Apache 2.2.9 (Installationspaket), PHP 5.2.6 (Zip-Paket) und MySQL Essential 5.0.67 (Installationspaket) sind installiert und laufen soweit, nur bricht die MediaWiki-Installation mit folgender Fehlermeldung ab.

„PHP 5.2.6 installed Could not find a suitable database driver!

  • For MySQL, compile PHP using --with-mysql, or install the mysql.so module [...]“

Mit phpinfo(); ist auch nichts von MySQL zu sehen, obwohl der Dienst läuft. In der php.ini ist bereits die Extension (php_mysqli.dll) registriert und auch das korrekte Verzeichnis angegeben, Systemvariablen sind ebenfalls korrekt gesetzt, wie es in der entsprechenden Anleitung steht. Liegt es eventuell daran, dass ich für die MySQL-Installation die Unterstützung für utf-8 eingerichtet habe? -- defchris (Diskussion â€¢ Beiträge) 17:42, 18. Aug. 2008 (CEST)

Hast du es schon mal mit der alternativen Datei php_mysql.dll (also ohne i) versucht? Bei mir läuft es damit. Allerdings noch mit einer etwas älteren Version von Mediawiki, und zwar 1.12.0. Gruß --Tlustulimu 19:46, 18. Aug. 2008 (CEST)
Ja habe ich in der Zwischenzeit. Da es aber auch damit nicht geklappt hat, musste ich auch noch ein Downgrade von MySQL 5.0.67 auf 4.1.22 vornehmen. Nun läuft's, danke. :) -- defchris (Diskussion â€¢ Beiträge) 21:12, 18. Aug. 2008 (CEST)

Bearbeiten Farbe der Berliner Busse

Wer weiß die genaue Bezeichnung des Sandockertons, mit dem die Busse der BVG / ABOAG lackiert waren, bevor man RAL 1023 Verkehrsgelb nutzte (Und wann war das?)? Beispiele unter: http://www.berliner-verkehrsseiten.de/museum/Fahrzeuge/museum_bus/museum_bus.html --85.178.205.20 17:47, 18. Aug. 2008 (CEST)

Hallo liebe IP,
sofern ich mich erinne, war das der RAL-Farbton 1002 (Sandgelb). Die BVG benutzte den Farbton für die Busse und später auch teilweise für die ab 1984 übernommenen S-Bahnen. Siehe auch hier [4] oder auch hier [5] Gruß, --jcornelius Benutzer Diskussion:Jcornelius 21:21, 18. Aug. 2008 (CEST)

Hornhautumbra? TheBug 12:46, 19. Aug. 2008 (CEST)

Bearbeiten Inkasseoverfahren HILFE

Hallo, ich habe mal ne Frage also folgendes: Ich hatte mir im Juni bei einem online Versandhaus Klamotten bestellt und war danach 6 Wochen in Amerika und hatte es voll verpennt die Rechnung zu bezahlen, komme ich aus dem Urlaub wieder erhalte ich am 16.08 eine letzte Zahlungsaufforderung mit dem Datum 13.08 dort wird mir eine Frist von fünf Tagen gesetzt sonst wird ein Inkasseoverfahren gestartet. Die Mahnungen wurden per E-Mail versendet hier ist mir ein Fehler unterlaufen da ich meine Spamadresse als E-Mail Adresse angeben hatte. Meine Frage ist nun ab wann gilt die Frist ab dem das ich den Brief erhalten habe oder ab heute, ich konnte ja heute erst bei derBank die Überweisung starten. Danke 18:00, 18. Aug. 2008 (CEST) (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag – siehe dazu Hilfe:Signatur – stammt von Hilftlosewr (Diskussion • Beiträge) )

Wie wärs mit dort anrufen und Sachverhalt schildern? Die sechswöchige Reise wirst du ja sehr wahrscheinlich belegen können .
Und (IANAL): Mahnungen per Mail? Ich glaub eher nich? --77.64.147.105 19:52, 18. Aug. 2008 (CEST)
Das Versandhaus wird Dir schon glauben müssen, dass Du die Mails nicht erhalten hast, von daher haben sie nicht viel in der Hand, so flott ein (für Dich teures) Mahnverfahren einzuleiten. Aber ich stimme dem Vorredner zu: Ruf SOFORT dort an, lass Dich mit der richtigen Person verbinden, schreib Dir den Namen auf, entschuldige Dich für Deine Unachtsamkeit und überweise SOFORT den Rechnungsbetrag - dann dürfte sich das Problem hoffentlich in Luft auflösen. Und beiß Dich mal anständig in den A**** für das Verpennen. --Wolli 08:46, 19. Aug. 2008 (CEST)
+1 - Aber: Ist es nicht so, dass man auch ohne Mahnung in Verzug geraten kann? Wenn im Kaufvertrag ein Zahlungsziel ("zahlbar innerhalb von 4 Wochen" oder ähnlich) angegeben ist, muss die Firma überhaupt keine Mahnung schicken, vgl. §286 BGB. Die Email wäre dann nur eine "freundliche Erinnerung" ohne Rechtswirkung, der Verzug bestünde sowieso. Oder? --Joyborg 12:23, 19. Aug. 2008 (CEST)
Bitte beachten Sie den Hinweis zu Rechtsthemen!

Grundsätzlich ist man in Verzug sobald das Zahlungsziel überschritten ist, der Gläubiger kann theoretisch sofort einen Mahnbescheid erwirken. Praktisch wird das aber kaum jemand machen, weil halt im Leben mal Fehler passieren. Geld überweisen und sofort den Überweisungsbeleg per Mail oder Fax an das Versandhaus mit einem netten Anschreiben und einer Entschuldigung. Die haben auch kein Interesse daran ein Inkassoverfahren zu starten, sondern verkaufen Dir lieber wieder was. TheBug 12:45, 19. Aug. 2008 (CEST)

Wobei ich mir nicht sicher bin, ob eine Mahnung per E-Mailrechtsgueltig ist. Wenn dich der Versandhandel verklagen sollte weis ich jedoch nciht, inwieweit du verpflichtet waerest, deine E-Mails immer zu kontrollieren. Von diesem Punkt gaebe es schon Zweifel an der Legitimitaet der Vorgehensweise. Ruf sofort beim Versandhandel an, und wenn du am Telefon etwas vereinbaarst nimm es auf Band auf, nachdem du beim Gespraech um Erlaubniss zur Aufzeichnung gefragt hast (Erlaubnisss sollte dannach noch einmal aufgezeichnet werden) . Ansonsten kann es dir passieren, dass die Forderung nicht Ruhend gestellt wird, und die Vereinbarung verlhren geht. --Liberaler Humanist 11:40, 20. Aug. 2008 (CEST)

Mahnung ist Banane. Der Zugang der Ware und der Rechnung sind ausschlaggebend. Bei Verzug der Zahlung ist keine Mahnung nötig. TheBug 01:07, 21. Aug. 2008 (CEST)

Bearbeiten Norddeutsche Kosenamen

Diese Anfrage richtet sich an alle des Plattdeutschen oder des Hamburger Dialekts Mächtigen. Ich suche nämlich dringend Kosenamen in diesen oder ähnlichen Mundarten. Also z.B. sowas wie Schatz, Liebling etc. Ich könnte mir vorstellen, dass es da eine ganze Menge regionalspezifische Bezeichnungen gibt. Es darf auch ruhig etwas ausgefallener sein, solange es irgendwie Norddeutsch klingt ;) Danke! --217.89.77.90 19:26, 18. Aug. 2008 (CEST)

Mäusken, lütt Deern, Söten-- Cherubino 20:09, 18. Aug. 2008 (CEST)
Min Schietbüdel (don't translate!) -- Concord 20:18, 18. Aug. 2008 (CEST)
Min Säuting, min Säuten, min Bester, min Leiwing, "mit min Lefken" (1676); bei Kindern: min lütt Schieter, min Schieting, Schietbüdel, Müüsching, lütt Muuskatt; allesamt Mecklenburgisch. --IP-Los 21:04, 18. Aug. 2008 (CEST)