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â | 1880er | 1890er | 1900er | 1910er | 1920er | 1930er | 1940er | âș
ââ | â | 1909 | 1910 | 1911 | 1912 | 1913 | 1914 | 1915 | 1916 | 1917 | âș | âșâș
Inhaltsverzeichnis |
Bearbeiten Ereignisse
Bearbeiten Politik
- 1. Januar: Eduard MĂŒller wird BundesprĂ€sident der Schweiz.
- 9. Januar: RĂŒcktritt der Regierung Duarte Leite Pereira da Silva in Portugal. Afonso Augusto da Costa wird MinisterprĂ€sident.
- 17. Januar: Raymond Poincaré wird zum französischen PrÀsidenten gewÀhlt
- 18. Januar: In Mexico ĂŒbernimmt General Victoriano Huerta die Macht
- 23. Januar: In der der TĂŒrkei ĂŒbernehmen die JungtĂŒrken unter Enver Pascha die Macht
- 4. MĂ€rz: AmtseinfĂŒhrung von Woodrow Wilson als 28. US PrĂ€sident. Er löst William Howard Taft ab.
- 12. MĂ€rz: Canberra wird als geplante Stadt Hauptstadt von Australien.
- 18. MÀrz: Georg I., König von Griechenland, wird von einem griechischen RevolutionÀr in Thessaloniki ermordet
- 26. April: In Gent in Belgien wird die 28. Weltausstellung eröffnet
- 25. Mai: Nach seiner Enttarnung als Spion fĂŒr Russland erschieĂt sich der österreichische Generalsstabschef Alfred Redl
- 22. MÀrz : Louis Barthou neuer französischer MinisterprÀsident
- 24. Mai: VermĂ€hlung der Prinzessin Viktoria Luise von PreuĂen mit Herzog Ernst August von Hannover. Zur Hochzeitsfeier kommen Zar Nikolaus II. (Russland) und der englische König Georg V. nach Berlin
- 11. Juni: Bei der Niederschlagung eines Eingeborenenaufstandes auf den Philippinen werden in Bud Bagsak 2000 Eingeborene, darunter viele Frauen und Kinder von den US-Amerikanern unter General John J. Pershing getötet.
- 29. Juni: Anfang des 2. Balkankriegs: Offensive Bulgariens gegen Mazedonien
- 29. Juli: Anerkennung der UnabhÀngigkeit Albaniens durch Europa
- 7. August : WiedereinfĂŒhrung der dreijĂ€hrigen Dienstzeit in Frankreich
- 10. August: Das Abkommen von Bukarest besiegelt die Niederlage Bulgariens im Zweiten Balkankrieg
- 18. Oktober: Einweihung des Völkerschlachtdenkmals bei Leipzig durch Kaiser Wilhelm II.
- 1. November : Marinekonvention zwischen Deutschland, Ăsterreich-Ungarn und Italien. (Einheitliche Verwendung der SeestreitkrĂ€fte im Mittelmeer.)
- 5. November: Ludwig III. wird nach einer VerfassungsĂ€nderung zum König von Bayern ausgerufen. Das Land hat vorĂŒbergehend zwei Könige, denn sein geisteskranker VorgĂ€nger Otto I. von Bayern bleibt ebenfalls nominell bis zu seinem Tod Herrscher.
- Die Zabern-AffÀre
Bearbeiten Wirtschaft
- 23. Dezember: In den USA wird durch einen Kongressbeschluss das Federal Reserve System eingefĂŒhrt
- GrĂŒndung der Handelsgruppe Aldi in Essen
- GrĂŒndung der Rapp Motorenwerke GmbH durch Karl Rapp (VorgĂ€nger von BMW)
- GrĂŒndung des Unternehmens Arthur Andersen durch Arthur Andersen und Clarence DeLany als Andersen, DeLany & Co
Bearbeiten Wissenschaft und Technik
Elektronenanordnung des Bariums nach dem bohrschen Atommodell.
- 2. Februar: Das New Yorker Grand Central Terminal wird eingeweiht. Es ist seitdem der gröĂte Bahnhof der Welt
- 13. Mai: Sikorskis viermotorige âRusski Witjasâ, das erste GroĂflugzeug der Welt, startet zu seinem ersten Flug
- 10. Juli: Im Death Valley, Kalifornien, wird eine Temperatur von 56,7°C gemessen, der bis zu diesem Zeitpunkt weltweit höchste gemessene Wert.
- 9. September: Die erste Fabrik zur Ammoniak-Herstellung fĂŒr KunstdĂŒnger wird in Oppau bei Ludwigshafen von der BASF in Betrieb genommen.
- Niels Bohr postuliert sein Atommodell mit der Quantelung der Atomradien
- William Henry Bragg veröffentlicht die nach ihm benannte Reflexionsbedingung fĂŒr Röntgenstralinterferenzen in Festkörpern (in: Proc. Roy. Soc. London (A) 88 (1913), 428)
- Kasimir Fajans und Frederick Soddy stellen die radioaktive VerschiebungssÀtze auf
- James Franck und Gustav Ludwig Hertz weisen mit dem Franck-Hertz-Versuch erstmals die Quantelung der Energieabgabe von Atomen nach
- Henry Moseley stellt das nach ihm benannte Gesetz zur charakteristischen Strahlung der Elemente unter Einbeziehung des bohrschen Atommodells auf
- Charles Fabry entdeckt die Ozonschicht
Bearbeiten Kultur
- 22. Januar: UrauffĂŒhrung der komischen Oper Tante Simona von Ernst von DohnĂĄnyi an der Hofoper in Dresden
- 31. MĂ€rz: Im Wiener Musikvereinssaal ereignet sich ein Skandalkonzert. Das von Arnold Schönberg dirigierte Orchester spielt StĂŒcke zeitgenössischer Komponisten. Das Publikum reagiert mit Tumulten und Ausschreitungen auf die ungewohnte Musik.
- 9. April: UrauffĂŒhrung Leo Birinskis Tragödie Raskolnikoff nach Dostojewski im FĂŒrstlichen Hoftheater Gera.
- 16. Mai: bei Ausschachtarbeiten in der Messingwerksiedlung von Eberswalde entdeckt ein Arbeiter den gröĂten vorgeschichtlichen Goldschatz Deutschlands: den Schatz von Eberswalde
- 29. Mai: Le sacre du printemps wird in Paris uraufgefĂŒhrt
- 24. August: In Kopenhagen wird die Kleine Meerjungfrau, die zum Wahrzeichen der Stadt wird, enthĂŒllt
- 4. Oktober: UrauffĂŒhrung der Operette Wie einst im Mai von Walter Kollo am Berliner Theater in Berlin
- 11. Oktober: Erster Freideutscher Jugendtag der Jugendbewegung auf dem Hohen MeiĂner
- 11. Oktober: UrauffĂŒhrung der Operette Die ideale Gattin von Franz LehĂĄr am Theater an der Wien in Wien
- 21. Oktober: UrauffĂŒhrung der Oper Der Jahrmarkt von Sorotschinzy (Orig.: Sorotschinskaja jarmarka) von Modest Petrowitsch Mussorgski am Freien Theater in Moskau
- 25. Oktober: UrauffĂŒhrung der Operette Polenblut von Oskar Nedbal am Carltheater in Wien
- 15. Dezember: UrauffĂŒhrung der Oper Parisina von Pietro Mascagni am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 20. Dezember: UrauffĂŒhrung des Operettenschwanks Der Nachtschnellzug von Leo Fall am Johann-StrauĂ-Theater in Wien
- 21. Dezember: Das erste KreuzwortrÀtsel der Welt erscheint in der Wochenendbeilage der Zeitung New York World
- In Babylon wird die Tempelanlage Zikkurat (der âTurm zu Babelâ) wiederentdeckt
- The International Exhibition of Modern Art
- GrĂŒndung der Linzer KĂŒnstlervereinigung MAERZ
- GrĂŒndung des Museo Nacional de Bellas Artes in Havanna
Bearbeiten Sport
- 7. Juni: Erstbesteigung des Mount McKinley
- 14. Juni: Der spanische FuĂballverein Racing Santander wird gegrĂŒndet.
EintrÀge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Bearbeiten Katastrophen
- 9. Oktober: Durch einen Brand auf dem englischen Passagierdampfer Volturno sterben im Atlantik ca. 130 Auswanderer und Besatzungsmitglieder. Durch drahtlose Telegraphie herbeigerufene Schiffe können eine noch gröĂere Katastrophe verhindern.
- 14. Oktober: In Wales ereignet sich das bislang schwerste GrubenunglĂŒck in GroĂbritannien. Bei der Explosion in der Zeche Universal in Senghenydd sterben 439 Bergleute. Vermutlich kommt es erst zu einer Methangasexplosion, der unmittelbar eine Kohlenstaubexplosion folgt.
- 14. Dezember: EisenbahnunglĂŒck nach Bergrutsch. Am SĂŒdportal des des Zschopautal-Tunnels sterben in Sachsen 10 Menschen.
Bearbeiten Geboren
Bearbeiten Januar
- 1. Januar: Hans Lutz Merkle, deutscher Manager (â 2000)
- 4. Januar: Tanumafili II., samoisches Staatsoberhaupt (â 2007)
- 5. Januar: CĂ©sar Marcelak, französischer Radrennfahrer (â 2005)
- 5. Januar: Pierre Veuillot, Erzbischof von Paris und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (â 1968)
- 6. Januar: Ernesto Elorduy, mexikanischer Komponist und Pianist (* 1855)
- 6. Januar: Loretta Young, US-amerikanische Schauspielerin (â 2000)
- 8. Januar: Berthold Bahnsen, friesisch-deutscher Politiker (â 1971)
- 9. Januar: Richard Nixon, US-amerikanischer Politiker, 37. PrĂ€sident der USA (1969-1974) (â 1994)
- 10. Januar: GustĂĄv HusĂĄk, slowakischer Politiker und StaatsprĂ€sident der Tschechoslowakei (â 1991)
- 10. Januar: Mehmet Shehu, albanischer Politiker und Premierminister (â 1981)
- 12. Januar: Willi Birkelbach, deutscher Politiker
- 15. Januar: Hans Caninenberg, deutscher Schauspieler (â 2008)
- 15. Januar: Alexander Iwanowitsch Marinesko, U-Boot-Kommandant der S-13 im 2. Weltkrieg (â 1963)
- 15. Januar: Lloyd Bridges, US-amerikanischer Schauspieler (â 1998)
- 18. Januar: Danny Kaye, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und SĂ€nger (â 1987)
- 20. Januar: Karl Bewerunge, deutscher Politiker, MdB (â 1993)
- 22. Januar: William John Conway, Erzbischof von Armagh und Kardinal (â 1977)
- 24. Januar: Norman Dello Joio, US-amerikanischer Komponist und Professor
- 24. Januar: Wolf von NiebelschĂŒtz, deutscher Schriftsteller und Historiker (â 1960)
- 25. Januar: JĂŒrgen Aschoff, deutscher Biologe (â 1998)
- 25. Januar: Witold LutosĆawski, polnischer Komponist und Dirigent (â 1994)
- 27. Januar: Mary Frizzel, kanadische Leichtathletin, Olympiateilnehmerin (â 1972)
- 28. Januar: Ernst Cramer, deutscher Publizist, Vorstand der Axel-Springer-Stiftung
- 29. Januar: Peter von Zahn, deutscher Hörfunk- und Fernsehjournalist (â 2001)
Bearbeiten Februar
- 3. Februar: Paula Acker, SED-FunktionĂ€rin (â 1989)
- 4. Februar: Ady Berber, österreichischer Schauspieler (â 1966)
- 4. Februar: Richard Seaman, britischer Rennfahrer (â 1939)
- 4. Februar: Rosa Parks, US-amerikanische BĂŒrgerrechtlerin (â 2005)
- 6. Februar: Mary Leakey, PalĂ€oanthropologin (â 1996)
- 9. Februar: Astrid Krebsbach, deutsche Tischtennisspielerin (â 1995)
- 9. Februar: GĂŒnter Herlitz, deutscher Unternehmer
- 10. Februar: Douglas Slocombe, britischer Kameramann
- 11. Februar: Clyde Robert Cameron, australischer Politiker (â 2008)
- 11. Februar: Jewgeni Iwanowitsch Umnow, russischer Schachproblemkomponist (â 1989)
- 11. Februar: Wladimir Zak, ukrainischer Schachspieler (â 1994)
- 12. Februar: Anni Steuer, deutsche Leichtathletin und Olympionikin
- 15. Februar: Hermann Schild, deutscher Radrennfahrer (â 2006)
- 15. Februar: Erich Eliskases, österreichischer und argentinischer Schachmeister (â 1997)
- 15. Februar: Willy Vandersteen, belgischer Comic-KĂŒnstler (â 1990)
- 16. Februar: Richard Jaeger, deutscher Jurist und CSU-Politiker (â 1998)
- 17. Februar: RenĂ© Leibowitz, französischer Komponist, Dirigent, Schriftsteller und MusikpĂ€dagoge (â 1972)
- 18. Februar: Arthur Axmann, ReichsjugendfĂŒhrer in der Zeit des Nationalsozialismus (â 1996)
- 18. Februar: Devery Freeman, US-amerikanischer Drehbuchautor (â 2005)
- 19. Februar: Wolf Schmidt, deutscher Journalist, Kabarettist und Schauspieler (â 1977)
- 20. Februar: Rolf Italiaander, deutscher Schriftsteller und Kunstsammler (â 1991)
- 21. Februar: Benjamin Bloom, US-amerikanischer UniversitĂ€tsprofessor (â 1999)
- 25. Februar: Leslie Harry Ernest Bury, australischer Politiker (â 1986)
- 25. Februar: Gert Fröbe, deutscher Schauspieler (â 1988)
- 25. Februar: Stephan LĂĄszlĂł, österreichischer Bischof (â 1995)
- 25. Februar: Victor-Emanuel Preusker, deutscher Politiker und Bankier (â 1991)
- 26. Februar: Hermann Lenz, deutscher Schriftsteller (â 1998)
- 27. Februar: Irwin Shaw, US-amerikanischer Schriftsteller. (â 1984)
- 27. Februar: Kazimierz Sabbat, polnischer Jurist, Unternehmer und Politiker (â 1989)
- 27. Februar: Paul RicĆur, französischer Philosoph (â 2005)
Bearbeiten MĂ€rz
- 1. MĂ€rz: Hans Schwartz, deutscher FuĂballspieler (â 1991)
- 2. MĂ€rz: Falk Harnack, deutscher Regisseur, NS-WiderstandskĂ€mpfer (â 1991)
- 4. MĂ€rz: John Garfield, US-amerikanischer Schauspieler (â 1952)
- 4. MĂ€rz: Willie Johnson, US-amerikanischer Blues-Musiker (â 1995)
- 5. MĂ€rz: Hans Gutzwiller, Schweizer Philologe und Germanist (â 1988)
- 5. MĂ€rz: Josef Stroh, deutscher und österreichischer FuĂballspieler (â 1991)
- 5. MĂ€rz: Karl Ewald Böhm, deutscher Schriftsteller und Leiter der Zensurbehörde der DDR (â 1977)
- 6. MĂ€rz: Alexander Iwanowitsch Pokryschkin, sowjetischer Pilot (â 1985)
- 8. MĂ€rz: Mouloud Feraoun, algerischer Schriftsteller (â 1963)
- 11. MĂ€rz: John Weinzweig, kanadischer Komponist (â 2006)
- 12. MĂ€rz: Loulie Jean Norman, US-amerikanische Sopranistin (â 2005)
- 12. MĂ€rz: Sergei Wladimirowitsch Michalkow, russischer Dichter
- 13. MĂ€rz: IrĂšne Joachim, französische Sopranistin (â 2001)
- 13. MĂ€rz: Lightninâ Slim, US-amerikanischer Blues-Musiker (â 1974)
- 15. MĂ€rz: Franz Ronneberger, Kommunikationswissenschaftler (â 1999)
- 15. MĂ€rz: Jack Fairman, britischer Rennfahrer (â 2002)
- 16. MĂ€rz: Rudi Schuricke, deutscher SĂ€nger und Schauspieler (â 1973)
- 18. MĂ€rz: Hamilton Shirley Amerasinghe, UN-Politiker und Diplomat aus Sri Lanka (â 1980)
- 18. MĂ€rz: RenĂ© ClĂ©ment, französischer Filmregisseur (â 1996)
- 18. MĂ€rz: Werner Mölders, deutscher Luftwaffenoffizier im zweiten Weltkrieg (â 1941)
- 19. MĂ€rz: GĂŒnter Neumann (Kabarettist), deutscher Komponist, Autor und Kabarettist (â 1972)
- 21. MĂ€rz: George Abecassis, britischer Rennfahrer (â 1991)
- 21. MĂ€rz: Paul Fröhlich, Mitglied des PolitbĂŒros des ZK der SED (â 1970)
- 21. MĂ€rz: Sabiha Gökçen, die erste tĂŒrkische Pilotin und die erste Kampfpilotin der Welt (â 2001)
- 21. MĂ€rz: Werner Höfer, deutscher Journalist (â 1997)
- 23. MĂ€rz: Heinz Linge, SS-Offizier, Kammerdiener von Adolf Hitler (â 1980)
- 23. MĂ€rz: Piero Chiara, italienischer Schriftsteller (â 1986)
- 24. MĂ€rz: Hermann Gramlich, deutscher FuĂballspieler (â 1942)
- 25. MĂ€rz: Josef Siedler, deutscher Politiker (â 2005)
- 26. MĂ€rz: Bruce Low, niederlĂ€ndischer Schlagerâ und GospelsĂ€nger (â 1990)
- 26. MĂ€rz: Paul ErdĆs, Mathematiker (â 1996)
- 30. MĂ€rz: Marc Davis, US-amerikanischer Trickfilmzeichner (â 2000)
- 30. MĂ€rz: Rudolf Noack, deutscher FuĂballspieler (â 1948)
- 31. MĂ€rz: Etta Baker, us-amerikanische Blues-SĂ€ngerin und Gitarristin (â 2006)
Bearbeiten April
- 3. April: Per Borten, norwegischer Politiker und Staatsminister (â 2005)
- 4. April: Cecil Gant, US-amerikanischer BluessĂ€nger und Pianist (â 1951)
- 5. April: Antoni ClavĂ©, spanischer Maler und Bildhauer (â 2005)
- 5. April: Nicolas Grunitzky, togolesischer Politiker (â 1969)
- 5. April: Ruth Smith, fĂ€röische Malerin und Grafikerin (â 1958)
- 6. April: Carmen Cavallaro, US-amerikanischer Musiker und Filmschauspieler (â 1989)
- 6. April: Otto Schmitt, amerikanischer Biophysiker und Erfinder (â 1998)
- 8. April: Sourou-Migan Apithy, PrĂ€sident von Benin (â 1989)
- 10. April: Stefan Heym, deutscher Schriftsteller (â 2001)
- 11. April: Egon Franke, deutscher Politiker (â 1995)
- 14. April: Jean Fournet, französischer Dirigent
- 15. April: BĂ€rbel Inhelder, Schweizer Entwicklungspsychologin (â 1997)
- 15. April: Hans Egon Holthusen, deutscher Dichter (â 1997)
- 15. April: Manfred Schmidt, deutscher Comic-Zeichner und humoristischer Reiseschriftsteller (â 1999)
- 15. April: Lotte Strauss, deutsche Pathologin (â 1985)
- 17. April: Miss Read, englische Schriftstellerin
- 18. April: Werner Steinberg, deutscher Schriftsteller (â 1992)
- 20. April: Willi Hennig, deutscher Zoologe, Phylogenetiker (â 1976)
- 21. April: Josef Meinrad, österreichischer Kammerschauspieler (â 1996)
- 21. April: Kai-Uwe von Hassel, deutscher Politiker (â 1997)
- 21. April: Norbert FrĂœd, Schriftsteller und Publizist (â 1976)
- 22. April: Bruno Tesch, Antifaschist (â 1933)
- 24. April: Violet Archer, kanadische Komponistin (â 2000)
- 25. April: Earl Bostic, US-amerikanischer Altsaxophonist und Komponist (â 1965)
- 26. April: Sigrid Hunke, deutsche Religionswissenschaftlerin und Germanistin (â 1999)
- 27. April: Luz Long, deutscher Leichtathlet (â 1943)
- 27. April: Philip Hauge Abelson, US-amerikanischer Physiker und Chemiker (â 2004)
- 27. April: Werner SanĂ, Theologe, Friedensaktivist (â 2004)
- 27. April: Willy SchĂŒrmann, Maler und Graphiker (â 2008)
- 28. April: Yang Shuo, chinesischer Lyriker und Essayist (â 1968)
Bearbeiten Mai
- 1. Mai: Paul D. MacLean, US-amerikanischer Hirnforscher (â 2007)
- 2. Mai: Pietro Frua, italienischer Automobildesigner (â 1983)
- 3. Mai: Lothar Malskat, Maler und KunstfĂ€lscher (â 1988)
- 4. Mai: Agnelo Rossi, Erzbischof von SĂŁo Paulo und Kardinal der römisch-katholischen Kirche (â 1995)
- 6. Mai: Stewart Granger, englischer Schauspieler (â 1993)
- 7. Mai: Kurt Kauter, deutscher Schriftsteller (â 2002)
- 8. Mai: Sidney James, sĂŒdafrikanischer Schauspieler (â 1976)
- 11. Mai: Robert Jungk, Publizist, Journalist und Zukunftsforscher (â 1994)
- 11. Mai: Hellmut Brunner, deutscher Ăgyptologe (â 1997)
- 13. Mai: Götz von Houwald, deutscher Diplomat, Ethnologe und Historiker (â 2001)
- 13. Mai: Helmut WeiĂ, deutscher Schriftsteller (â 2000)
- 13. Mai: William R. Tolbert, Jr., liberianischer PrĂ€sident (â 1980)
- 14. Mai: Erika Richter, deutsche Tischtennisspielerin (â 2000)
- 15. Mai: Heinz Haber, deutscher Astrophysiker (â 1990)
- 15. Mai: Herbert Stockmann, deutscher Maler und Graphiker (â 1947)
- 16. Mai: Sebastiano Baggio, Kardinal der römisch-katholischen Kirche (â 1993)
- 16. Mai: Woody Herman, US-amerikanischer Jazzmusiker, Klarinettist und Bandleader (â 1987)
- 18. Mai: Charles Trenet, französischer SĂ€nger, Komponist, Dichter und Maler (â 2001)
- 18. Mai: NicolĂĄs GĂłmez DĂĄvila, kolumbianischer Philosoph (â 1994)
- 20. Mai: Isaak Jakowlewitsch Pomerantschuk, russischer Physiker (â 1966)
- 20. Mai: Isolde Oschmann, SED-FunktionÀrin der DDR
- 20. Mai: William Hewlett, GrĂŒnder von Hewlett-Packard (â 2001)
- 24. Mai: Peter Ellenshaw, englischer Maler (â 2007)
- 24. Mai: Roland Kohlsaat, deutscher Comiczeichner, Illustrator und Autor (â 1978)
- 24. Mai: Willi Daume, NOK-PrĂ€sident (â 1996)
- 25. Mai: Donald Maclean, britischer Spion (â 1983)
- 26. Mai: Annemarie Ackermann, deutsche Politikerin (â 1994)
- 26. Mai: Peter Cushing, britischer Schauspieler (â 1994)
- 26. Mai: Pierre Daninos, französischer Journalist und Schriftsteller (â 2005)
- 27. Mai: Wols, deutscher Maler, Zeichner, Grafiker (â 1951)
- 28. Mai: Eugen Ewig, deutscher Historiker (â 2006)
- 31. Mai: Peter Frankenfeld, Schauspieler, Showmaster, SĂ€nger (â 1979)
Bearbeiten Juni
- 1. Juni: Patrick Dalzel-Job, britischer Marineoffizier (â 2003)
- 2. Juni: Barbara Pym, britische Schriftstellerin (â 1980)
- 4. Juni: Arved Deringer, deutscher Politiker
- 5. Juni: Theodor Wieland, deutscher Chemiker (â 1995)
- 6. Juni: Arno Behrisch, deutscher Politiker und spĂ€ter der DFU (â 1989)
- 10. Juni: Tichon Nikolajewitsch Chrennikow, russischer Komponist (â 2007)
- 11. Juni: Vince Lombardi, American Football-Trainer (â 1970)
- 13. Juni: Manfred Lehmbruck, deutscher Architekt (â 1992)
- 15. Juni: Harry Voigt, deutscher Leichtathlet (â 1986)
- 17. Juni: Felix Hartlaub, deutscher Schriftsteller (â 1945)
- 18. Juni: Clifford Coffin, US-amerikanischer Fotograf (â 1972)
- 18. Juni: Hermann MĂŒller, deutscher Politiker (â 1991)
- 18. Juni: Oswald TeichmĂŒller, deutscher Mathematiker (â 1943)
- 20. Juni: Laure Wyss, Schweizer Schriftstellerin (â 2002)
- 21. Juni: Josef Brinkhues, Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland (â 1995)
- 22. Juni: Hans Bay, deutscher Politiker
- 22. Juni: Heinrich Hogrebe, deutscher Forstmann und Offizier im Zweiten Weltkrieg (â 1998)
- 23. Juni: Lilian Palmer, kanadische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 23. Juni: William P. Rogers, US-amerikanischer AuĂenminister (â 2001)
- 25. Juni: Wilhelm Sandfuchs, deutscher Kirchenjournalist (â 1999)
- 26. Juni: AimĂ© CĂ©saire, afrokaribisch-französischer Dichter, Schriftsteller und Politiker (â 2008)
- 26. Juni: Harold F. Kress, US-amerikanischer Cutter (â 1999)
- 26. Juni: Maurice V. Wilkes, britischer Informatiker
- 28. Juni: George Lloyd, englischer Komponist (â 1998)
- 28. Juni: Paul Tröger, deutscher Schachmeister (â 1992)
- 28. Juni: Franz Antel, österreichischer Filmregisseur, -produzent, Drehbuchautor (â 2007)
- 30. Juni: Herta Heuwer, Erfinderin einer pikanten Sauce (Chillup) fĂŒr die Currywurst (â 1999)
Bearbeiten Juli
- 3. Juli: Dorothy Kilgallen, US-amerikanische Fernsehmoderatorin und Schauspielerin (â 1965)
- 5. Juli: HanuĆĄ Bonn, tschechischer Dichter, Literaturkritiker und Ăbersetzer (â 1941)
- 5. Juli: Smiley Lewis, US-amerikanischer Blues- und R&B-SĂ€nger (â 1966)
- 5. Juli: HanuĆĄ Bonn, tschechischer Dichter, Literaturkritiker und Ăbersetzer (â 1941)
- 6. Juli: J. Carson Mark, US-amerikanischer Mathematiker und Physiker (â 1997)
- 7. Juli: Pinetop Perkins, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 9. Juli: Georg Picht, Religionsphilosoph und PĂ€dagoge (â 1982)
- 9. Juli: Hubert Claessen, DFB-FunktionĂ€r, FuĂball-Bundesliga-MitbegrĂŒnder und Jurist (â 2005)
- 10. Juli: Helmut Eschwege, deutscher Historiker und Dokumentarist (â 1992)
- 11. Juli: Paul Linebarger, US-amerikanischer Psychologe und Schriftsteller (â 1966)
- 12. Juli: Willis E. Lamb, US-amerikanischer Physiker (â 2008)
- 13. Juli: MĂŠrsk Mc-Kinney MĂžller, dĂ€nischer Reeder und GroĂindustrieller
- 14. Juli: Fritz Erler, deutscher SPD-Politiker (â 1967)
- 14. Juli: Gerald Ford, US-amerikanischer Politiker, 38. PrĂ€sident der Vereinigten Staaten (â 2006)
- 14. Juli: Mary Henle, US-amerikanische Psychologin
- 15. Juli: Cowboy Copas, US-amerikanischer Country-Musiker (â 1963)
- 16. Juli: Friedrich von StĂŒlpnagel, deutscher Leichtathlet (â 1996)
- 16. Juli: Peter van Eyck, deutscher Schauspieler (â 1969)
- 17. Juli: Herman Felhoelter, US-amerikanischer Franziskanerpater und "Kriegsheld" (â 1950)
- 17. Juli: Roger Garaudy, französischer Schriftsteller, Philosoph und frĂŒherer Kommunist
- 17. Juli: Wilhelm Fresenius, deutscher Chemiker (â 2004)
- 18. Juli: Red Skelton, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker (â 1997)
- 19. Juli: Ernst Scholz, Minister fĂŒr Bauwesen der DDR (â 1986)
- 20. Juli: Schalom Ben-Chorin, Journalist, Religionswissenschaftler (â 1999)
- 20. Juli: Weniamin Iossifowitsch Fleischmann, sowjetischer Komponist (â 1941)
- 22. Juli: Klaus Schmid-Burgk, deutscher Politiker und MdB (â 1984)
- 23. Juli: Coral Browne, australisch-US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin (â 1991)
- 23. Juli: Ernest van der Eyken, belgischer Komponist und Dirigent
- 23. Juli: Michael Foot, britischer Politiker, Vorsitzender der Labour Party (1980â1983)
- 24. Juli: Hermann Scheipers, römisch-katholischer Priester und KZ-Ăberlebender
- 25. Juli: John Cairncross, britischer Spion (â 1995)
- 29. Juli: Erich Priebke, SS-Offizier im zweiten Weltkrieg
- 29. Juli: Hermann Barche, deutscher Politiker und MdB (â 2001)
- 31. Juli: Heinrich Treichl, österreichischer Bankier
Bearbeiten August
- 1. August: Hajo Herrmann, deutscher MilitÀr und Rechtsanwalt
- 1. August: Heinz Ellenberg, deutscher Biologe, Botaniker, Landschaftsökologie (â 1997)
- 4. August: Adrian Quist, australischer Tennisspieler (â 1991)
- 4. August: Noboru Nakamura, japanischer Regisseur und Drehbuchautor (â 1981)
- 5. August: Manfred Bues, deutscher Leichtathlet
- 9. August: Herman Talmadge, amerikanischer Politiker, Senator und Gouverneur von Georgia (â 2002)
- 10. August: Wolfgang Paul, Physiker und NobelpreistrĂ€ger fĂŒr Physik (â 1993)
- 12. August: Alexander Alexandrowitsch Kotow, russischer Schachspieler und -autor (â 1981)
- 12. August: Narciso Jubany Arnau, Erzbischof von Barcelona und Kardinal (â 1996)
- 13. August: Fred Davis, Snookerspieler, 3-maliger Weltmeister (â 1998)
- 13. August: Makarios III., zypriotischer Geistlicher und Politiker (â 1977)
- 15. August: Heinz Trökes, deutscher Maler und Grafiker (â 1997)
- 16. August: Menachem Begin, israelischer Politiker (â 1992)
- 17. August: Mark Felt, Agent des FBI, Informant in der Watergate-AffÀre
- 17. August: Oscar Galvez, argentinischer Formel-1-Rennfahrer (â 1989)
- 17. August: Siegfried Zoglmann, deutscher Politiker (â 2007)
- 18. August: Gaetano Kanizsa, Psychologe (â 1993)
- 18. August: Romain Maes, belgischer Radrennfahrer (â 1983)
- 19. August: Armidio Gasparini, katholischer Ordensmann, Priester und Missionsbischof (â 2004)
- 19. August: John Argyris, Professor und InstitutsgrĂŒnder (â 2004)
- 19. August: Philipp von Bismarck, deutscher Politiker und MdB (â 2006)
- 20. August: Karl Heinz Robrahn, deutscher katholischer Lyriker (â 1987)
- 20. August: Roger Sperry, US-amerikanischer Neurobiologe (â 1994)
- 21. August: Karl Storch, deutscher Leichtathlet (â 1992)
- 22. August: Bruno Pontecorvo, italienisch-russischer Physiker (â 1993)
- 23. August: Bob Crosby, US-amerikanischer SĂ€nger und Big Band-Leiter (â 1993)
- 26. August: Boris Pahor, slowenischer Schriftsteller
- 26. August: Julius Döpfner, Kardinal (â 1976)
- 27. August: Herbert Fechner, deutscher Politiker (â 1998)
- 28. August: Otto Greis, deutscher Maler der informellen Kunst (â 2001)
- 31. August: Bernard Lovell, englischer Astronom und Wegbereiter der Radioastronomie
- 31. August: Jacques Foccart, französischer Politiker (â 1997)
Bearbeiten September
- 1. September: Ludwig Merwart, österreichischer Maler und Grafiker (â 1979)
- 2. September: Agnes-Marie Grisebach, deutsche Schriftstellerin
- 3. September: Alan Ladd, US-amerikanischer Filmschauspieler (â 1964)
- 4. September: Joseph Anthony De Palma, Bischof von De Aar (â 2005)
- 4. September: Kenzo Tange, japanischer Architekt (â 2005)
- 4. September: Stanford Moore, US-amerikanischer Biochemiker und NobelpreistrĂ€ger (â 1982)
- 6. September: Leonidas da Silva, brasilianischer FuĂballspieler (â 2004)
- 12. September: Ettore Cella, Schweizer Schauspieler und Regisseur (â 2004)
- 12. September: Jesse Owens, US-amerikanischer Leichtathlet (â 1980)
- 14. September: Jacobo Arbenz GuzmĂĄn, guatemaltekischer PrĂ€sident (â 1971)
- 15. September: Henry Brant, US-amerikanischer Komponist (â 2008)
- 15. September: Hans Filbinger, NS-Marinerichter, deutscher Politiker (â 2007)
- 15. September: John N. Mitchell, US-Justizminister (â 1988)
- 17. September: Heinz Kapelle, FĂŒhrer des KJVD (Kommunistischer Jugendverband Deutschlands) (â 1941)
- 17. September: Mira Lobe, österreichische Kinderbuchautorin (â 1995)
- 17. September: Robert Lembke, deutscher Journalist und Fernsehmoderator (â 1989)
- 18. September: Dietrich Bahner senior, deutscher Unternehmer und Politiker (â 1987)
- 18. September: Karl Reinthaler, deutscher BĂŒrgermeister und Landtagsabgeordneter (â 2000)
- 19. September: Anton Donhauser, deutscher Politiker (â 1987)
- 19. September: Frances Farmer, US-amerikanische Schauspielerin (â 1970)
- 19. September: Manfred Kersch, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer (â 1995)
- 25. September: Hermann Krings, deutscher Philosoph (â 2004)
- 25. September: Maria TÄnase, rumĂ€nische SĂ€ngerin und ChansonniĂšre (â 1963)
- 26. September: Berthold Beitz, deutscher Unternehmer
- 26. September: Frank Brimsek, US-amerikanischer Eishockeyspieler (â 1998)
- 28. September: Alice Marble, US-amerikanische Tennisspielerin (â 1990)
- 28. September: Edith Pargeter, englische Krimi-Schriftstellerin (â 1995)
- 28. September: Helmut Hermann Wittler, Bischof von OsnabrĂŒck (â 1987)
- 29. September: Silvio Piola, italienischer FuĂballspieler (â 1996)
- 29. September: Stanley Kramer, US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent (â 2001)
- 30. September: Samuel Eilenberg, polnischer Mathematiker (â 1998)
Bearbeiten Oktober
- 2. Oktober: Annette Rogers, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin (â 2006)
- 3. Oktober: Anastasio Alberto Ballestrero, Erzbischof von Turin und Kardinal (â 1998)
- 6. Oktober: Aleksi Matschawariani, georgischer Komponist (â 1995)
- 6. Oktober: Meret Oppenheim, Schweizer surrealistische KĂŒnstlerin und Lyrikerin (â 1985)
- 9. Oktober: Liselotte Malkowsky, deutsche SchlagersĂ€ngerin (â 1965)
- 10. Oktober: Claude Simon, französischer Schriftsteller (â 2005)
- 12. Oktober: Josefine Hawelka, GrĂŒnderin und Betreiberin des CafĂ© Hawelka (â 2004)
- 15. Oktober: Wolfgang LĂŒth, U-Boot-Kommandant im zweiten Weltkrieg (â 1945)
- 16. Oktober: Cesar Bresgen, österreichischer Komponist (â 1988)
- 17. Oktober: Irene Blumenthal, Ărztin, GrĂŒnderin der Berliner SuppenkĂŒche (â 2005)
- 18. Oktober: Wilhelm Schröder, Minister fĂŒr Land- und Forstwirtschaft der DDR (â 1967)
- 19. Oktober: Haxhi Lleshi, albanischer MilitĂ€r und Politiker (â 1998)
- 19. Oktober: VinĂcius de Moraes, brasilianischer Dichter und Gitarrist (â 1980)
- 20. Oktober: Grandpa Jones, US-amerikanischer Country-Musiker (â 1998)
- 20. Oktober: Johann Kurz, Priester, Rektor des Knabenseminars Hollabrunn (â 1985)
- 21. Oktober: Barrington Moore Jr., US-amerikanischer Soziologe und Historiker (â 2005)
- 22. Oktober: BáșŁo ÄáșĄi, letzter Kaiser von Vietnam (â 1997)
- 22. Oktober: Hans-Peter Tschudi, Schweizer Politiker (â 2002)
- 22. Oktober: Robert Capa, US-amerikanischer Fotograf ungarischer Herkunft (â 1954)
- 25. Oktober: Klaus Barbie, Nationalsozialist, "SchlĂ€chter von Lyon" (â 1991)
- 30. Oktober: Richard Stone, britischer Ăkonom, NobelpreistrĂ€ger (â 1991)
Bearbeiten November
- 2. November: Alexander Borell, Autor zahlreicher Unterhaltungs- und Fortsetzungromane (â 1998)
- 2. November: Burt Lancaster, US-amerikanischer Schauspieler (â 1994)
- 3. November: Albert Cossery, Ă€gyptischer frankophoner Schriftsteller (â 2008)
- 3. November: Marika Rökk, ungarische Schauspielerin (â 2004)
- 4. November: Gig Young, US-amerikanischer Filmschauspieler (â 1978)
- 4. November: Jelisaweta Iwanowna Bykowa, sowjetische Schachspielerin (â 1989)
- 5. November: Gisela Andersch, deutsche Malerin, Graphikerin und CollagekĂŒnstlerin (â 1987)
- 5. November: Vivien Leigh, britische Film- und Theaterschauspielerin (â 1967)
- 7. November: Albert Camus, französischer Schriftsteller und Mitglied der französischen RĂ©sistance (â 1960)
- 8. November: Ludwig Elsbett, Erfinder des Elsbett-Motors (â 2003)
- 8. November: Rudolf Harbig, deutscher Leichtathlet (â 1944)
- 9. November: GĂŒnter von Roden, Historiker und Archivar und Stadtarchivdirektor in Duisburg (â 1999)
- 9. November: Hedy Lamarr, Schauspielerin und Erfinderin (â 2000)
- 9. November: Sepp Kerschbaumer, sĂŒdtiroler Aktivist und Leiter des Befreiungsausschusses SĂŒdtirol (â 1964)
- 9. November: Hartwig Schlegelberger, deutscher Politiker (â 1997)
- 10. November: Ălvaro Cunhal, portugiesischer Politiker (â 2005)
- 10. November: Heinz Mellmann, deutscher Graphiker und MĂ€rchenillustrator (â 1945)
- 11. November: KĂ€the Braun, deutsche Schauspielerin (â 1994)
- 13. November: Jack Dyer, australischer FuĂballspieler (â 2003)
- 13. November: Lon Nol, PrĂ€sident von Kambodscha (â 1985)
- 14. November: George Smathers, US-amerikanischer Senator (â 2007)
- 15. November: Guy Green, britischer Kameramann, Regisseur und Drehbuchautor (â 2005)
- 15. November: Arthur Haulot, belgischer Journalist, Humanist und Dichter (â 2005)
- 15. November: Gus Johnson, US-amerikanischer Jazzbassist (â 2000)
- 17. November: Hellmut Kalbitzer, deutscher Politiker (â 2006)
- 20. November: Charles Bettelheim, französischer Ăkonom (â 2006)
- 20. November: Libertas Schulze-Boysen, Mitglied der Widerstandsgruppe "Rote Kapelle" (â 1942)
- 21. November: Max Sefrin, deutscher Politiker (DDR) (â 2000)
- 21. November: Volker von Collande, deutscher Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur (â 1990)
- 22. November: Benjamin Britten, englischer Komponist (â 1976)
- 24. November: Geraldine Fitzgerald, irisch-US-amerikanische Schauspielerin (â 2005)
- 24. November: Muriel Gantry, Romanautorin (â 2000)
- 24. November: Gisela Mauermayer, deutsche Leichtathletin (â 1995)
- 26. November: Gordon A. Craig, US-amerikanischer Historiker und Schriftsteller (â 2005)
- 27. November: Lewis Coser, US-amerikanischer Soziologe (â 2003)
- 29. November: John E. Struggles, US-amerikanischer Personalberater (â 2005)
Bearbeiten Dezember
- 1. Dezember: Hans Glinz, Schweizer Sprachwissenschaftler und Germanist
- 1. Dezember: Ludwig Waldleitner, deutscher Filmproduzent (â 1998)
- 3. Dezember: Gerry Healy, trotzkistischer Politiker (â 1989)
- 4. Dezember: Johann CilenĆĄek, deutscher Komponist und VizeprĂ€sident der Akademie der KĂŒnste der DDR (â 1998)
- 4. Dezember: John Kitzmiller, US-amerikanischer Schauspieler (â 1965)
- 4. Dezember: Mark Robson, kanadischer Filmregisseur und -produzent (â 1978)
- 6. Dezember: Eleanor Holm, US-amerikanische Schwimmerin (â 2004)
- 6. Dezember: Max G. Bollag, Schweizer Galerist (â 2005)
- 7. Dezember: John Davis, US-amerikanischer Blues-Pianist und SĂ€nger (â 1985)
- 9. Dezember: Friedrich Dickel, Minister des Inneren der DDR (â 1993)
- 9. Dezember: Fritz GraĂhoff, deutscher Maler, Zeichner, Schriftsteller und Schlagertexter (â 1997)
- 10. Dezember: Morton Gould, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Pianist (â 1996)
- 10. Dezember: Pannonica de Koenigswarter, JazzmĂ€zenin (â 1988)
- 10. Dezember: Ray Nance, US-amerikanischer Jazz-Trompeter und Violinist (â 1976)
- 11. Dezember: Eduard Wallnöfer, österreichischer Politiker und Landeshauptmann von Tirol (â 1989)
- 11. Dezember: Jean Marais, französischer Schauspieler (â 1998)
- 11. Dezember: Mary Martin, US-amerikanische Schauspielerin (â 1990)
- 13. Dezember: Gerda Christian, PrivatsekretĂ€rin von Adolf Hitler (â 1997)
- 16. Dezember: Iwan David Herstatt, deutscher Bankier (â 1995)
- 18. Dezember: Alfred Bester, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor (â 1987)
- 18. Dezember: Ray Meyer, US-amerikanischer Basketballtrainer (â 2006)
- 18. Dezember: Willy Brandt, deutscher Politiker, Bundeskanzler 1969â1974 (â 1992)
- 19. Dezember: Juan LandĂĄzuri Ricketts, Erzbischof von Lima und Kardinal (â 1997)
- 21. Dezember: Heinz Conrads, österreichischer Schauspieler und Wienerlied-Interpret (â 1986)
- 21. Dezember: Andor Foldes, US-amerikanischer Pianist ungarischer Herkunft (â 1992)
- 22. Dezember: Rudolf KrĂ€mer-Badoni, deutscher Schriftsteller (â 1989)
- 23. Dezember: Anton Leader, US-amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent (â 1988)
- 24. Dezember: Gerhard Wessel, PrĂ€sident des Bundesnachrichtendienstes (â 2002)
- 25. Dezember: Henri Nannen, deutscher Verleger und Publizist (â 1996)
- 27. Dezember: Albert Ellis, US-amerikanischer Psychologe und Psychotherapeut (â 2007)
- 29. Dezember: Pierre Werner, luxemburgischer Politiker (â 2002)
- 30. Dezember: VĂ©ra Clouzot, französisch-brasilianische Schauspielerin (â 1960)
- 31. Dezember: RenĂ© Schneider, chilenischer General (â 1970)
Bearbeiten Tag unbekannt
- John R. Barrows, US-amerikanischer Hornist (â 1974)
- Sayed Qassem Rishtya, afghanischer Schriftsteller, Politiker und Diplomat (â 1998)
Bearbeiten Gestorben
- 2. Januar: Julius Euting, Bibliothekar (* 1839)
- 2. Januar: Léon-Philippe Teisserenc de Bort, französischer Meteorologe und Entdecker der StratosphÀre (* 1855)
- 4. Januar: Alfred Graf von Schlieffen, Generalfeldmarschall im Deutschen Reich (* 1833)
- 4. Januar: Alfred von Schlieffen, preuĂischer Generalfeldmarschall (* 1833)
- 4. Januar: Fredrik Hjalmar Johansen, norwegischer Polarforscher (* 1867)
- 5. Januar: Louis Paul Cailletet, französischer Physiker (* 1832)
- 20. Januar: Karl Wittgenstein, Unternehmer (* 1847)
- 4. Februar: Franz Xaver Nagl, österreichischer Priester und Theologe (* 1855)
- 17. Februar: Joaquin Miller, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1839)
- 20. Februar: Robert von Lieben, österreichischer Physiker (* 1878)
- 22. Februar: Ferdinand de Saussure, Schweizer Sprachwissenschaftler (* 1857)
- 22. Februar: Francisco Madero, mexikanischer RevolutionÀr und PrÀsident von Mexiko (* 1873)
- 24. Februar: Wilhelm Kress, Flugpionier und Konstrukteur (* 1836)
- 26. Februar: Felix Draeseke, deutscher Komponist (* 1835)
- 1. MĂ€rz: Carl Jatho, evangelischer Pfarrer (* 1851)
- 10. MÀrz: Harriet Tubman, US-amerikanische WiderstandskÀmpferin (* 1826)
- 11. MĂ€rz: Carl Diercke, deutscher Kartograf (* 1842)
- 18. MÀrz: Georg I., König von Griechenland (* 1845)
- 25. MĂ€rz: William Northen, amerik. Politiker (* 1835)
- 30. MĂ€rz: Hans Arnold, deutscher Bildhauer (* 1860)
- 31. MĂ€rz: John Pierpont Morgan, US-amerikanischer Unternehmer und Bankier (* 1837)
- 1. April: Otto March, deutscher Architekt (* 1845)
- 6. April: Adolf Slaby, Ordinarius fĂŒr Elektrotechnik an der TH Berlin (* 1849)
- 14. April: Carl Hagenbeck, deutscher TierhÀndler und Zoodirektor (* 1844)
- 18. April: Lester Frank Ward, US-amerikanischer Soziologe (* 1841)
- 19. April: Hugo Winckler, deutscher ArchÀologe und Sprachwissenschaftler (* 1863)
- 27. April: Gabriel von Seidl, deutscher Architekt und Vertreter des Historismus (* 1848)
